Nach den Drohungen der Vergangenheit haben wir von stopislam.info den real existierenden Islam am eigenen Leib erfahren. Gegen stopislam.info läuft eine Hackerattacke, deswegen war die Seite heute auch kurz offline bzw. schwer zu erreichen.
Die Freiheit wird nicht untergehen und im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Wir alle wissen, daß der Islam nicht gerade sanft mit Straftätern umgeht und das ist prinzipiell auch nicht schlecht.
In diesem Video (nichts für sanfte Gemüter) scheinen aber wieder sämtliche Gäule mit den Rechtgläubigen durchzugehen. Ein 8jähriger, der auf einem Markt im Iran Brot gestohlen hatte, wird am Boden fixiert, damit ein Lastwagen als Strafe über seinen Arm fahren kann. Da käme wohl selbst dem kinderlieben Propheten die Galle hoch.
Ach ja, im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Nachdem letztes Jahr im März die deutsche Bundesbank “rechtliche und bankenaufsichtliche Voraussetzungen” für Scharia-Banken in Deutschland gefordert und der britische Premierminister Gordon Brown sich im April sich massiv für Scharia-Banken (denen u.a. enge Verbindungen zu Terror-Financiers nachgewiesen werden konnten) eingesetzt hatte, öffnet jetzt Frankreich seine Pforten für ein Trojanisches Pferd: Die Deutsche Wellebejubelt den Studiengang für islamische Finanzsysteme in Straßburg:
Mit der Sharia gegen die Finanzkrise
Die weltweite Finanzkrise hat die erstaunlichsten Folgen: Die Universität Straßburg bietet jetzt als erste Hochschule in Europa einen Studiengang für “islamische Finanzsysteme” an. Das sei ein wachsender, zukunftsträchtiger Markt, behaupten die Professoren. Und weil der Koran Zinsgewinne und Kredite verbiete, seien die islamischen Banken auch weniger hart von der Finanzkrise getroffen. Das islamische Finanzsystem gründe sich auf ethischen Prinzipien und stehe im Einklang mit dem Koran. Wirtschaft wäre demnach nicht nur Psychologie, sondern auch Religion
Wer nach so viel Lobhudelei seinen Monitor noch nicht vollgekotzt hat, und nachzudenken anfängt, dem dämmert es langsam. Ja, natürlich sind islamische Banken weniger hart von der Finanzkrise betroffen. Wer ein Wirtschaftssystem betreibt, das auf Umgehungsgeschäften und Allah, anstatt auf Zahlen basiert, und wer damit jahrhundertelange schon gleichmäßig in der Steinzeit dahin gelebt hat, der kann natürlich nichts verlieren.
Der Dow Jones Industrial Average, der Wertmesser der wichtigsten kapitalistischen Unternehmen, befindet sich trotz rasanter Talfahrt noch immer auf dem Stand von 1997, was noch immer eine Verzehnfachung gegenüber 1970 bedeutet.
Auch wenn viele Leute jetzt etwas verloren haben: Das kapitalistische Wirtschaftssystem hat mehr Wohlstand - und vor allem gut verteilten - geschaffen als jegliches andere System. Und Saudi-Arabien gilt nicht als Gegenbeispiel, denn dort ist der Preis der kostenlosen Sozialversicherung die vorenthaltene Freiheit und die Reichen haben dort prozentuell noch viel mehr als die Armen. Genauso der Sozialismus, dort ist der Preis die genommene Freiheit, Staatsbankrott und ein ausgeprägtes Bonzentum.
Es ist wie mit der Demokratie: Der Kapitalismus hat viele Fehler im Detail, aber es gibt keine Alternative im großen Ganzen, die nicht über kurz oder lang in einer Form von Sklaverei endet.
Diese islamischen Kassandrarufe können nicht ernst genommen werden, da die Anhänger der Religion des Friedens den Kapitalismus ja mittels Umgehungsgeschäften zum Wohlgefallen Allahs kopieren und aus ihrer ideologisch bedingten Unterwürfigkeit nur nicht den Mut dazu haben, zu ihrem Tun zu stehen, sondern noch fromm dagegen predigen. Stimmt´s, Herr Özuguz?
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Der Londoner Evening Standard widmet einen Teil seiner heutigen Ausgabe Ed Husain, dem Co-Direktor der Quilliam-Stiftung. Husain ist wie jeder andere Mitarbeiter der Stiftung (angeblich) Aussteiger aus der Radikalenszene und gewährt uns in der am 24. Februar veröffentlichten ersten britischen Moscheestudie tiefe Einblicke in den Staat im Staate. Die drei wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie sind:
• a staggering 97 per cent of imams (clerics) in mosques are from overseas, although the majority of Muslims in Britain were born in the UK;
• forty-four per cent of mosques do not hold the lecture before Friday Prayers in English, making it difficult for young British Muslims to access weekly guidance at mosques; and
• nearly half of mosques do not have facilities for Britain’s Muslim women, depriving half the community of access to public spaces.
Man stelle sich diese drei Punkte bei der katholischen Kirche vor:
Der erste ginge ja noch als multikulturelle Bereicherung in der Öffentlichkeit durch, vorausgesetzt die Priester kämen aus Nigeria oder Brasilien. Bei Polen oder Spanien wäre schon die Gefahr des Erzkonservativismus in Verzug.
44% der Messen auf Latein - und die nach oben offene Lichterkettenskala würde ordentlich rattern.
50% der Pfarrheime ohne Frauenklo - und Gertraud Knoll wird tatsächlich Bundespräsidentin in Österreich.
Nach den Fakten und den naheliegenden Vergleichen aber nun zurück zum Evening-Standard-Artikel. Darin sehen wir, wie sich diese Tatsachen alltäglich auswirken. So werden mittlerweile die Imame nicht einmal mehr über Umwege von den Taliban ausgebildet, die Toleranz macht´s möglich:
“We have 27 seminaries - or dar ul uluum - in Britain, of which 25 are in the austere Deobandian tradition: anti-gay, anti-women and antithetical to liberal democracy. The Deobandian movement is the one that created the Taliban and its graduates have taken up nearly 100 posts as chaplains in our prisons. (…)”
Doch nicht nur von den nachkommenden geht große Gefahr aus: die älteren Imame laufen an der kurzen Leine jener Leute, die sie als Billigstimport ins Land geholt haben:
“Physically these imams live in Britain but psychologically they’re still back in their rural villages in Mirpur and Sylhet, which are intellectually deprived and theologically conservative and as different from London as one could imagine. The mosque management committees, typically made up of first-generation elderly male immigrants, hire these imams because they are cheaper to employ - their average salary is £12,000 compared with £30,000 for a locally-trained imam - and because they don’t rock the boat.”
Die Regierung schaut zu und fordert nicht einmal Grundlegendes wie einen Strafregisterauszug bei der Einreise, an Kenntnisse der Landessprache Englisch wagt ohnehin kein Dhimmi mehr zu denken:
“And instead of them being made to learn English by the state when they arrive and undertaking some form of education in the ways of our liberal democracy, the Government turns a blind eye. The vast majority of imams from abroad haven’t even gone through the basic legal requirement of a Criminal Records Bureau check. It’s nothing short of scandalous.”
Wenn es einer dieser Imame mal ganz zu bunt treibt und die Ermordung britischer Truppen in Afghanistan rechtfertigt, ja dann streicht ihm die britische Regierung halt seinen Versorgungsposten im Finanzministerium. Abschiebung oder Anklage verstieße ja sicherlich gegen die Menschenrechte:
“And at the East London Mosque, which has thousands of congregants, the main imam is a guy who trained in Wahabist Saudi Arabia. One of their trustees, Azad Ali, employed as a civil servant, was recently suspended from his job at the Treasury because he suggested killing British troops fighting in Iraq is justified.
Ed Husain zahlt einen hohen Preis für seinen Kuscheltherapieversuch mit dieser seit 1500 Jahren notorisch cholerisch-aggressiven Ideologie. Der Patient Islam spricht nicht gerade positiv auf die Therapie an:
Three weeks ago, his think-tank Quilliam received a bomb threat at its central London office which, for security reasons, has no name plate outside. “We had a communication accusing us of being sell-outs and warning us that our office was about to be bombed. We had to call the police. I’m used to this, but for our staff of 15, it was very distressing.”
For Husain, it was one of two low points that led him to momentarily consider returning to the quieter life of his doctorate in political science at the School of Oriental and African Studies.
“When the death threats impact your family, it’s extremely hard to take,” he says. “Recently my wife was watching The Islam Channel on digital satellite television when a piece came on that was so full of hostility and hatred towards me that she fainted - clean passed out - from the shock. At times like that, you wonder if it’s worth it.”
So wird Husains Vorbild wohl immer Vorbild bleiben,
We can learn from the Jewish community,” he says. “At synagogues the world over, they say a prayer every Saturday for the government of the land and express gratitude for what the host country offers. That sort of sentiment is a fundamental tenet of Islam but our imams are a million miles away from appreciating the liberties we enjoy here in Britain, or even understanding how our society works.”
denn schon morgen dürfen jene, die den Halbmond über der Downing Street im Wind wehen sehen möchten, gegen westliche Werte marschieren - mit Polizeischutz:
“Tomorrow, Anjem Choudhary and his radical group Islam for the UK, which glorifies terrorism and aims to fly the flag of Islam above Downing Street, is leading a ‘march for Islam’ in the East End against western values.
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Wie der ORF heute berichtete, hat sich die Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG (sie steht zum Teil im Besitz des Landes Burgenland) dazu herabgelassen, eine Dhimmisteuer zu blechen. Anlass war eine muslimische Ärztin, die trotz guter Qualifikationen nicht eingestellt wurde, weil sie sich weigerte, sich an die örtlichen Bekleidungsvorschriften zu halten:
Eine muslimische Ärztin hat einen Job bei der Kurbad Tatzmannsdorf AG nicht bekommen, weil sie sich weigerte, bei der Arbeit auf das Kopftuch zu verzichten.
Wer nun denken würde, daß dies eindeutig ist und eben KEIN Fall für eine Diskriminierungsklage ist, täuscht sich. Natürlich hat die Ärztin Klage eingereicht und der Landesbetrieb hatte leider nicht den Mut, ein Urteil abzuwarten. Ob da der Susanne-Winter-Prozess im Hinterkopf der Verantwortlichen spukte?
Die außergerichtliche Einigung ist nicht schlecht für die Dienerin Allahs: ein Batzen Geld für keine Minute Arbeit
Noch bevor es zu einem Urteil kommen konnte, zahlte die Kurbad Tatzmannsdorf AG die geforderte Entschädigung von 4.500 Euro.
Aber nicht nur dieser finanzielle Bonus macht die Frau glücklich, die Stadt Wien tut ein übriges dazu bei, denn was in der Provinz nicht geht, geht in der Hauptstadt schon lange:
Mittlerweile arbeitet die Ärztin im AKH Wien - mit Kopftuch.
Wer den Verantwortlichen mal seine Meinung möchte, kann dies hier tun:
Rudolf Luipersbeck, Direktor der Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG: info@parkhotel.co.at
Personalabteilung des AKH Wien: post_akh_dap@akhwien.at
Wenn der Nachrichtensender CNN einmal Alarm schlägt, dann sollte auch Otto Normalverbraucher wissen, welche Stunde es geschlagen hat. Jetzt haben die ansonsten so toleranten Nachrichtenmacher aus Atlanta die geplante UN-Resolution, die Islamkritik weltweit kriminalisieren wird (wir berichteten u.a. hier und hier), im Visier. CNN-Star Lou Dobbs will es nicht hinnehmen, daß sich die freie Welt von 57 islamischen Diktaturen bei einer demokratischen Abstimmung am Nasenring vorführen läßt. Ein sehenswertes Video, das John McCains Idee einer “Liga der Demokratien” notwendiger denn je erscheinen läßt.
Schnell schauen, bevor youtube es löscht:
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.
Wenn es nach Englans politische Machthabern geht, dann sollen solche Bilder nicht mehr der Öffentlichkeit gezeigt werden. Sie wollen es sich mit den zukünftigen Herren im Lande nicht verscherzen und haben kurz nach dem Einreiseverbot im Namen des friedlichen Zusammenlebens gegen Geert Wilders jetzt - ebenfalls im Namen des friedlichen Zusammenlebens - eine Drehverbot für einen Terroristenfilm verhängt. Die indische Website newkerala.comberichtet über vorauseilenden Gehorsam im Namen des friedlichen Zusammenlebens:
If writer-director Renzil D’Silva had his way, his debut film on terrorism, which is being produced by Karan Johar, would have been shot in London. Unfortunately permission was denied to shoot in any underground tube station of London.
Diesmal handelt es sich allerdings um keinen Einzelfall:
The same happened with Karan’s directorial venture “My Name Is Khan”. He couldn’t get permission to shoot this Shah Rukh Khan and Kajol starrer in London.
Natürlich gibt es keine Begründung für die Verweigerung der Dreherlaubnis. Wir erfahren aus den Hindu News nur, daß vor etwa einem Jahr ein Filmdreh über dasselbe Thema zuerst aus “inhaltlichen Gründen” abgelehnt wurde und erst nach Intervention des britischen Filmrats gestattet wurde:
“Getting permission was tough. The British authorities were very apprehensive because they had read my script. The UK Film Council had to invervene after we protested about artistic muzzling,” Mundhra told IANS.
Jetzt nach Geert Wilders´Einreiseverbot brechen in Großbritannien alle Dämme, Zensoren führen sich auf, als ob der einstige Hort der Freiheit schon ein Kalifat wäre. Den indischen Filmemachern blieb nur die Flucht in die USA, wo sie mit offenen Armen aufgenommen wurden:
Since a major chunk of the terrorists’ scenes featuring Saif Ali Khan, Kareena Kapoor, Vivek Oberoi and Om Puri were situated in a tube station, the unit had no option but to shift base to Philadelphia, where permission was not only obtained to shoot in a tube station but an entire train was hired for shooting during off hours.
Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selber aus, und die allerdümmsten reichen ihm sogar nach das Werkzeug - in diesem Fall die wiederentdeckte Zensur.
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Heute erreichte uns ein Dankesschreiben von Susanne Winter. Wir leiten dieses Schreiben an jene Leute weiter, die hier ebenfalls öffentlich kund taten, daß ihrer Meinung nach Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Die Redefreiheit darf nicht auf dem Altar der Islamophilie mittels multifunktionaler Volksverhetzungskeule geschlachtet werden. Niemals.
Ich möchte mich bei Ihnen persönlich für die netten Worte bedanken.
Sie und viele Menschen aus Österreich, aber auch aus anderen Teilen der Welt, haben mir in den vergangenen Wochen viel Kraft, Mut aber auch die Entschlossenheit gegeben, weiterhin Probleme und Missstände in unserem schönen Österreich offen zu thematisieren.
Es geht um Fälle von Zwangsverheiratungen, Zwangsbeschneidungen und um Unterdrückung unserer Freiheitsrechte. Jeder einzelne ist einer zuviel. Das und nichts anderes wollte ich erklären. Als Frau, als Mutter, aber auch als gewählte Volksvertreterin, die unsere Traditionen, Werte und unsere Rechtsstaatlichkeit bewahrt haben will.
Die Meinungsfreiheit gilt dabei als Grundfeste unserer Demokratie. Ich wurde zwar in erster Instanz verurteilt, fühle mich nicht schuldig und werde daher weiterkämpfen. Ich werde dagegen ankämpfen, dass die berechtigten Sorgen vieler Österreicher von anderen Politikern nicht ernst genommen werden.
Ich werde dagegen ankämpfen, dass muslimische Religionslehrer in Schulen mit Hass gegen unser Land auftreten und unsere Demokratie ablehnen, wie dies bereits jeder Fünfte tut. Und ich werde mich gegen die Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen einsetzen, weil solche traurigen Fälle auch in Österreich auftreten.
Gerade Kinder sind für mich das höchste Gut einer Gesellschaft und daher besonders schützenswert. Als Frau und Mutter ist das mein größtes Anliegen. Ich werde für unsere Kinder und ihre glückliche Kindheit kämpfen.
Danke, dass Sie mich auf diesem Weg unterstützen. Ich werde mich nicht unterkriegen lassen.
“Viele haben es gewußt, aber keiner hat etwas dagegen getan.” Das ist Trittsichers conclusio aus seinen letzten Recherchen über diverse Seiten jener Leute, die hereingelassen wurden, um unsere Renten zu sichern. Jetzt sieht es eher danach aus, daß sie auf unsere Renten scharf sind, denn wieder einmal wird ganz offen zum Mord an den Ungläubigen bzw. den Abtrünnigen aufgerufen. Eine detaillierte journalistische Berichterstattung begleitet mittlerweile diese versuchte ethnische Säuberung, doch die Dhimmis schauen weg, weil die Realität nicht mit dem übereinstimmt, was sie Tag für Tag eingetrichtert bekommen:
Fangen wir gleich mit dem Schlimmsten an: Einen Mordaufruf (siehe Screenshot als Titelbild - zum Vergrößern anklicken und dann auf die Lupe klicken) gegen Abtrünnige finden wir auf Die Wahrheit im Herzen, eng verbandelt mit Islamically Incorrect:
- Es ist unsere Meinung, dass, wer immer die Zulässigkeit einer anderen heute existierenden Religion - außer dem Islam - behauptet, wie Judentum, Christentum und so weiter, ein Ungläubiger ist. Er sollte nach Reue gefragt werden, wenn er nicht bereut, muss er als ein Murtad 3 (Abtrünniger) getötet werden, weil er den Qur’an ablehnt.*
Auf gut Deutsch: Islam heißt Frieden - und wer da nicht zustimmt, dem wird der Kopf abgeschlagen.
Zwar wird in der Fußnote relativiert,
*Voraussetzung hierfür ist ein Staat mit islamischem Rechtssystem
aber daß man so einen Staat unbedingt haben möchte, beweist folgendes Video mit dem Titel “An alle Männer” des Bruders Nils Ibrahim im Forum der Seite. Er ruft darin mehr oder weniger offen zum Kampf gegen die Ungläubigen auf. Selbstverständlich entspricht es voll und ganz den Geschäftsbedingungen youtubes:
Daß diese Mordaufrufe nicht ungehört bleiben, zeigt die Situation der ehemaligen Moslems in Deutschland, die die Glaubensfreiheit in Anspruch nahmen und zum Christentum überwechselten. Die Deutsche Welleberichtete schon am 30.11.2006 über die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):
In Deutschland gibt es nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen und Kirchen rund 6000 Konvertiten, die vom muslimischen Glauben zum Christentum gewechselt sind. Mehr als die Hälfte von ihnen, so wird vermutet, sind Iraner
(…)
Konvertiten in der persischen Gemeinde in Köln haben sich fast alle erst in Deutschland taufen lassen. Doch auch sie müssen Vorurteile und Drohungen von religiösen Fanatikern ertragen. Die meisten von ihnen wurden schon oft beschimpft und müssen stets erklären, wie sie den Islam verlassen konnten. Konvertit Babak wurde schon oft am Telefon bedroht: “Einer hat auch schon mal zu mir gesagt, dass ich meinen Glauben verkauft hätte und deshalb in die Hölle kommen werde. Vorher aber solle ich das Übel noch auf Erden erleben.”
Wenn es dann um genaue Zahlen geht, dann weiß wie so oft keiner etwas und hat keiner etwas gehört. Die Kollateralschäden einer mafiös organisierten Gesellschaft sind zahlenmäßig nicht erfaßbar, die Omerta zeigt Wirkung:
Auch in Deutschland hat es trotz Religionsfreiheit Morde an Konvertiten gegeben. Sie seien jedoch für Staatsanwaltschaften nicht greifbar, sagt ein Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt: “Solche Morde werden, ähnlich wie die so genannten Ehrenmorde, vertuscht und als häusliche Unfälle oder Autounfälle ausgegeben”. Wieviele Morde an Konvertiten es gebe ,wisse daher keiner genau.
Ein böser Artikel eines islamophoben Journalisten, der Einzelfälle hochstilisiert? Wohl kaum - schon ein halbes Jahr früher berichtete der SWR, daß die Hassprediger auf die “Wahrheit im Herzen” mehr Fußvolk mobilisieren, als wir uns alle wünschen:
Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst berichten, dass mitten unter uns, also auch in Deutschland, Christen wegen ihrer Religion massiv bedroht werden.
Wir treffen einen Mann, der um sein Leben fürchtet. Hassan, ein ehemaliger Moslem, aus dem Iran. Seit 20 Jahren lebt er bei uns. Trotzdem wird er verfolgt und terrorisiert von radikalen Moslems, weil er Christ geworden ist.
»Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: “Du hast drei Kinder, musst du aufpassen.” Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Zucker rein in den Tank oder diese Autoscheiben überhaupt, die mit Hammer kaputt gemacht worden sind und so was.«
Auf seine Frau wurde sogar ein Mordanschlag verübt.
O-Ton, Achmed*, ehem. Moslem, jetzt Christ:
»Sie haben die Vorderreifen, alle Schrauben haben sie locker gemacht. So locker, dass man sie man per Hand aufmachen konnte. «
»Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.«
Also, wer der muslimischen Religion abschwört, hat überall mit dem Schlimmsten zu rechnen. Darüber weiß er bestens Bescheid � Pastor Winfried Kahla. Seit 35 Jahren ist er Seelsorger für Iraner, die Christ geworden sind. Er spricht ihre Sprache und weiß, wie bedroht sie leben.
Denn im Koran steht geschrieben: »Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)
Und man muß sich in keine Hinterhofmoschee einer Plattenbausiedlung einschleichen, um folgende Tatsachen zu erfahren. Nein, die Tatsachen sind öffentlich zugänglich, jeder, der sie sehen will, kann sie sehen wie zB diese Presseinformation des SWR über das schariakonforme Mordrecht jedes Rechtgläubigen gegenüber Abtrünnigen:
Die Deutsche Botschaft in Teheran bestätigt ebenfalls, dass gegen abgefallene Muslime schwere Strafen verhängt werden. In zwei Schreiben, die REPORT MAINZ vorliegen, wird festgestellt: “Das iranische Regime … reagiert weiterhin mit harter Hand auf missionarische Tätigkeiten und den Abfall vom Islam.” Und: “Der Abfall vom Islam … kann … gemäß des Korans von jedem Moslem verfolgt werden.”
Und was machen die Moslemorganisation hierzulande? Empörung? Schweigen? Distanzierung? Eine einzige hält sich explizit an das Grundgesetz und gestattet einen Glaubenswechsel wie der SWR weiter berichtet:
Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.
Wir haben bewußt so alte Artikel gewählt. Denn es soll keiner gesagt haben, man hätte nichts gewußt. Diese Leute sagen genau, was sie vorhaben, sie verheimlichen kaum etwas und wenn man sie darauf anspricht, dann leugnen sie nicht, sondern drücken bestenfalls etwas herum.
Gleichzeitig bricht ein Geburtendschihad über uns hernieder. Hassan war der Name des Neujahrsbabys in Österreich, Mohammed ist in vielen Teilen Europas bereits der beliebteste männliche Vorname für Neugeborene.
Auf Deutsch im Fußballerjargon: Unsere Freunde von der islamischen Kulturbereicherungsbrigade spielen solange das Spiel noch auswärts ist auf Zeit. Ist das Auswärts- erst einmal zum Heimspiel geworden, dann erledigt uns ihre große und hochmotivierte Jugendabteilung. Unsere einzige Chance: Wir sollten unsere technische Überlegenheit ausspielen und sie laufen lassen - am besten ablösefrei nach Hause.
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.
Die massiven Probleme des real existierenden Islam mit jeglicher Form von selbstbestimmten, intelligentem Leben zeigt uns heute ein afghanisches Berufungsgericht auf. Dieses bestätigte 20 Jahre Haft aus erster Instanz für zwei wohlmeinende Rechtgläubige (siehe Foto), die sich erdreistet hatten, Allahs Buch aus dem Arabischen in eine der Landessprachen zu übersetzen. Der Baltimore Examiner weiß Details:
The controversial text is a translation of Islam’s holy book into an Afghan language without the original Arabic verses alongside. Muslims regard the Arabic Quran as words given directly by God. A translation is not considered a Quran itself, and it is believed that a mistranslation could warp God’s word.
Wenn die Schandtaten des Kriegsherren Mohammed also nicht mehr auf Arabisch verkündet werden, könnte Allah beleidigt sein. Zum Vergleich: 1521, also vor knapp einem halben Jahrtausend, übersetzte Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche und blieb ein freier Mann.
Das wirklich Schlimme daran ist, daß die beiden noch gut davongekommen sind, der Staatsanwalt forderte der Scharia entsprechend die Todesstrafe
The prosecutor had asked for the death penalty for the two men _ Ahmad Ghaws Zalmai, a former spokesman for the attorney general, and Mushtaq Ahmad, a Muslim cleric who signed a letter endorsing the translation.
Der Richter gab dem Staatsanwalt inhaltlich auch voll und ganz recht, indem er meinte, daß die Todesstrafe ohnehin keine extreme Strafe für die beiden gewesen wäre,
Chief judge Abdul Salam Qazizada invoked Islamic Shariah law when reading out the sentence, saying death would not have been an extreme punishment.
“He who commits such an act is an infidel and should be killed” according to some interpretations of Shariah law, Qazizada said.
entschied aber - ganz der Willkür Tür und Tor öffnenden Scharia entsprechend - ohne Urteilsbegründung, daß die Strafe aus erster Instanz beibehalten wird.
Qazizada did not explain why they didn’t issue a harsher verdict
Nicht, daß wir besonderes Mitleid mit den beiden hätten. Wer diesen Teufelskult verbreitet, darf sich nicht wundern, wenn einen der Teufel holt.
Aber dieser Fall ist ein herrliches Beispiel dafür, in welcher Zeit die Anhänger Mohammeds sich befinden: im finstersten Mittelalter.
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.