Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Gerichtsbeschluss islamisiert Berliner Schule

März 18th, 2008 · Keine Kommentare

Dieser Beitrag erschien am 11.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Einen möglicherweise richtungsweisenden Beschluss in einem Eilverfahren hat heute das Verwaltungsgericht Berlin gemacht: In säkulären Bildungsanstalten zieht jetzt der Islam ein.
Der Tagesspiegel berichtet:

Ein Gymnasium in Berlin-Wedding muss einem muslimischen Schüler das Beten auf dem Schulgelände ermöglichen. Mit diesem Beschluss gab das Verwaltungsgericht Berlin am Dienstag einem Eilantrag des Jugendlichen statt. Die Schulleitung hatte ihm zuvor unter Berufung auf das Neutralitätsgebot des Staates islamische Gebete in der Schule verboten. Der Junge sah sich jedoch nach seinem Glauben verpflichtet, fünfmal täglich zu festen Zeiten zu beten.

Aber nicht nur, daß der Junge fünf Mal am Tag beten darf und damit dem regulären Unterricht nicht mehr folgen kann, nein, das Gericht verfügte noch weiteres:

Das Gymnasium hat außerdem die Möglichkeit, ungestörte Gebetsräume zu schaffen und damit eine demonstrative Werbung für den Islam bei anderen Schülern zu verhindern. “Im Übrigen erfordert das friedliche Zusammenleben in einer bekenntnisfreien Schule, dass die Schüler lernen, die religiöse Überzeugung anderer zu tolerieren und zu respektieren”, betonten die Berliner Richter.

Was hier als Schutz vor Islamisierung verkauft wird, ist ein Kniefall davor. Sollte die Schulung nicht in Berufung gehen, droht die Religionisierung des gesamten Schulwesens. Denkt man die Folgen dieses Beschlusses zu Ende, so wird es bald nur so von Gebetsräumen aller möglichen Konfessionen an den Schulen wimmeln. Oder nur von solchen, deren Vertreter das am heftigsten fordern…

Hier der gesamte Artikel

Tags: berlin · bildung · islam · politik

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