
Dieser Beitrag erschien am 13.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Mit welchen Mitteln muslimische Organisationen versuchen, Kritik am Islam zu verhindern, zeigt die jüngste Häufung von Anzeigen aus der Schweiz. Das jüngste Opfer des Anwalt Daniel Kettiger war eine Feministin, hier ein Auszug aus dem Bericht von 20 Minuten:
Am 22. Januar klingelte die Basler Kantonspolizei bei einer Feministin und Islamkritikerin und beschlagnahmte ihren Computer. Gestern durfte sie den Rechner nach eigenen Angaben wieder nach Hause holen. Ein Verfahren wegen Beschimpfung gegen sie läuft weiterhin.
Der Publizistin ist ihr Wirken im Internet-Forum der SVP zum Verhängnis geworden. Dort hatte sie einen in Burgdorf tätigen Anwalt als «Kettenhund Allahs» bezeichnet und ihn wegen seines Schnauzes mit Stalin verglichen.
Kein Einzelfall:
Kettiger hat immer gezielt zugeschlagen. «Seit wir das Forum führen, hatten wir sieben Editionsaufforderungen von behördlicher Seite. Meines Wissens nach erfolgten diese immer auf Anzeige von Herrn Kettiger», sagt SVP-Sprecher Alain Hauert.
Kettiger sagt, daß er nicht im eigenen Auftrag handelt, sondern ein Mandat hat:
«Ich verfolge die Tätigkeiten der Islamkritiker auf Mandatsbasis», bestätigt K. Wer seine Auftraggeber sind, will er nicht sagen: «Das unterliegt dem Anwaltsgeheimnis.»
Und wieder ein Beweis dafür, daß Muslime die westlichen Freiheiten dazu benützen, um ebendiese abzuschaffen. Man zeigt Leute wegen mißliebiger Meinungen an, nützt aber das Anwaltsgeheimnis, um sich zu verstecken.
20 Minuten findet treffende Schlußworte:
Die eingeklagte Basler Feministin und ihre islamkritischen Gesinnungsgenossen müssen sich also vorsehen. Das SVP-Forum bietet für ihresgleichen keine sichere Zukunft in (Meinungs-)Freiheit.
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