Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Kopftuchflucht nach Österreich

März 18th, 2008 · Keine Kommentare

Dieser Beitrag erschien am 6.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Der ansonsten nicht gerade für seine islamkritischen Artikel bekannte österreichische Standard schreibt folgendes:

Das ist komplett durchorganisiert, das darf man nicht unterschätzen”, berichtet Monika Hökerek-Fritz, die am Vorstudienlehrgang in Wien Deutsch unterrichtet. Es gebe eigene Häuser, in denen nur Wohngemeinschaften türkischer Studentinnen untergebracht wären.

Viele Studentinnen, die nur wegen des Verbots in Wien studieren, “haben kein Interesse beziehungsweise ‘Erlaubnis’, mit anderen Leuten als mit den ihnen zugeteilten ‘Kontaktpersonen’ etwas zu unternehmen”, erzählt Georg, der Orientalistik in Wien studiert. Für diese Gruppe sei das “Recht auf ‘freie Religionsausübung’ das einzig Wichtige, während allgemeine Menschenrechte und Frauenrechte im Speziellen wenig Wichtigkeit für sie darstellen”.

Der Mißbrauch westlicher Freiheiten, um durch die Hintertür Religionsgesellschaften zu installieren, wird nun endlich auch von Gutmenschen erkannt.
Und gleichzeitig wird darauf hingewiesen, daß, obwohl viele sich hier in Europa so unwohl fühlen, daß sie nur unter ihresgleichen verkehren, sie natürlich gerne die materiellen Annehmlichkeiten des dekadenten Westens genießen:

Dass die Aufhebung des Verbotes in der Türkei dazu führt, dass weniger türkische Studierende nach Österreich kommen, glaubt Sevi nicht. Denn die meisten würden sich durch ein Studium in Europa bessere Zukunftschancen erwarten.

Tags: islam · kopftuch · politik · österreich

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