
Dieser Beitrag erschien am 8.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte e.V. (IGFM) berichtet über eine seit 1980 bestehende christliche Gemeinde in Nigeria, die durch Gewalt zum Islam bekehrt werden soll:
Erneut wurden Christen im Bundesstaat Kano im Norden Nigerias Opfer von Brandanschlägen, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Ziel war die evangelische Kirche in Dawakin Kudu. Obwohl schon 1980 gegründet und seitdem aktiv, wurde die Kirche immer noch nicht durch die Bezirksregierung anerkannt. Stattdessen sehen sich die Christen in der Stadt und auch im Umland ständigen Schikanen und Bedrohungen durch Muslime ausgesetzt. Mehrere Male schon wurde die Kirche, die provisorisch in einem alten Gebäude der Regierung untergebracht ist, angezündet, mit christenfeindlichen Parolen beschmiert oder anderweitig beschädigt.
Doch es gibt nicht nur rohe Gewalt, sondern auch andere wirkungsvolle Maßnahmen:
So werden sie bei der Vergabe von Arbeitsplätzen in staatlichen Einrichtungen benachteiligt und die Aufnahme christlich erzogener Kinder in öffentliche Schulen wird verzögert oder verweigert. Mit diesen erheblichen Einschränkungen in ihr Leben sollen die Christen dazu gebracht werden, zum Islam zu konvertieren.
Vielleicht sollte der Erzbischof von Canterbury mal in Nigeria nachfragen, wie dort so die Erfahrungen mit der Scharia sind. Es weiß jetzt jeder, was Mitteleuropa blühen wird unter einer islamischen Herrschaft.
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