
Dieser Beitrag erschien am 17.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.
Das Imperium schlägt zurück. Da sämtliche Aufforderungen an Geert Wilders, seinen Film “Fitna” nicht zu zeigen, bei dem holländischen Politiker auf taube Ohren gestossen sind, greifen die Gutmenschen und Islamversteher zu härteren Mitteln. Dabei werden keine Kosten gescheute. Dutchnews berichtet:
Entertainment entrepreneur Harry de Winter has taken out a page-wide advert on the front page of Monday’s Volkskrant newspaper accusing MP Geert Wilders of racism.
Eine ganzseitige Anzeige auf der ersten Seite einer überregionalen Zeitung. De Winter scheint wirklich Angst zu haben, denn er greift nicht nur zur Rassismus-, sondern auch zur Nazikeule:
In an interview with the paper, De Winter says that Wilders’ approach to Islam is like the build-up of anti-Jewish sentiment before World War II. ‘I see no difference between a skull-cap (worn by Jewish men) and a headscarf,’ De Winter said
Und so hofft er auf israelische Unterstützung:
I hope we get support from across the Jewish community because they should recognise this like no-one else.’
Ob de Winter auch weiß, wie der Islam zum Judentum und zu Israel steht? Hofft er wirklich, daß Juden, deren Auslöschung das oberste Ziel von widerlichen Mullahregimes ist, ihm helfen, der muslimischen Gemeinde bei der Bekämpfung ihrer Gegner unter die Arme zu greifen?
Wie naiv ist der Mann?
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