Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Umgehung der Bauvorschriften und Finanznöte beim Moscheebau

März 18th, 2008 · Keine Kommentare

Dieser Beitrag erschien am 7.3.2008 auf Gegen den Strom auf blog.de. Da ich Grund zur Annahme habe, daß mein Blog dort kurz vor der Löschung steht, transferiere ich alle Beiträge hierher.

Nach einigen Baumonaten inklusive Vorstoß gegen Bauvorschriften, Türmen, die 10 m zu hoch waren und illegalen Bausubstanzen, kommen jetzt die Bauherren drauf, daß 400000 Euro in der Baukasse fehlen. Zahlen sollen natürlich die Ungläubigen in Form des Staates und von Spendern, von denen aber der erste potentielle Großspender, der jordanische Prinz Hassan, schon abgesagt hat.
Der Berliner Kurier berichtet heute:

Wie sieht’s denn hier wieder aus?
Der Schutt, die Moschee & der Prinz
Hoher Besuch erlebt Bau-Chaos

Hinter der Moschee herrscht das blanke Chaos. Baumaterial, Schubkarren, Dreck!
Friedel
 Neukölln - Hoher Besuch in Berlins Murks-Moschee! Aber von wegen Staats-Empfang: Jordaniens Prinz Hassan (60) schaute gestern in der Neuköllner Sehitlik-Moschee auf dickes Bau-Chaos. Weil die Gemeinde keine Kohle mehr hat …
Jahrelang wurde am Gotteshaus gepfuscht, die Bauvorschriften umgangen. Immer wieder gab es mächtig Stress mit den Behörden: die Türme zehn Meter zu hoch, verbotenes Baumaterial, Bußgeld! Das ist angeblich Vergangenheit. Nur jetzt gibt’s neuen Stress! Der sogar der feine Prinz Hassan musste auf schmuddelige Sandlöcher, Schubkarren, Dreck schauen. Hinter der Moschee schaut’s nämlich grauslig aus.

Und das schon seit Monaten. Moschee-Vorstand Hayrettin Cakir (46) jammert denn auch: „Uns fehlen 400000 Euro für ein Gemeindezentrum. Wir wollen gerne weiter bauen. Aber wir brauchen Spenden!“ Baustopp, weil keine Moneten da sind. Hätte man das nicht vorher ahnen können? Die Moschee, die am Ende so hübsch geworden ist – jetzt wird wieder alles vermurkst!

Dabei ist der Bauplan schön. Zwei Versammlungszimmer sollen entstehen, für Schulklassen und Besucher, die sich über den Islam informieren. Das fand gestern auch Prinz Hassan ganz wichtig: „Ich bewundere dieses kulturelle Zentrum. Und ich rufe euch, meine Brüder, zur Toleranz auf.“ Auf eine dicke Spende des Besuchers spekulierte man aber vergeblich.

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/210329.html

Tags: berlin · islam · politik

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