Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Wie antichinesisch ist meine URL?

März 20th, 2008 · 4 Kommentare

Great Firewall
Dieser Frage kann man jetzthier nachgehen. Alles, was man machen muß, ist die URL seiner homepage einzugeben, und nach ein paar Sekunden erfährt man, ob man in China die URL empfangen kann oder nicht. Aufgezeigt hat diese Möglichkeit der Kölner Stadt-Anzeiger, der sich mit Technik der Zensur im Reich der Mitte beschäftigte:

Der Aufwand ist gewaltig: Webseiten werden über ihre spezifische IP-Adresse blockiert, Millionen Namen von Internetseiten (URL) auf Begriffe wie „Falun Gong“ oder „Demokratie“ untersucht und Datenpakete konstant überwacht. Auch Suchmaschinen liefern nur offiziell genehmigte Resultate. Menschenrechtler berichten von mehreren Zehntausend Polizisten, die diese Kontrollfunktion unablässig wahrnehmen und das von Kritikern als „The Great Chinese Firewall“ bezeichnete Projekt am Leben halten.

Gegendenstrom kann in China übrigens nicht empfangen werden

Tags: china · meinungsfreiheit · zensur

4 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Porky // Mrz 20, 2008 at 17:44

    Interessant, mein blog ist in China tatsächlich gesperrt…

  • 2 schwejk1 // Mrz 20, 2008 at 19:35

    wundert es dich? ggg

  • 3 Porky // Mrz 21, 2008 at 00:26

    Nein, eigentlich nicht, habe ich doch in den letzten Tagen sehr oft die Worte ‘Tibet’ und ‘China’ benutzt…

  • 4 heinzi // Mrz 21, 2008 at 01:12

    ich habe das auch getestet. ich falle auch unter zensur. dabei schreibe ich nix zu tibet und fast nix zu china.

    irgendwie belustigend, daß die KP China vor meinem kleinen blog angst hat.

    traurig, traurig

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