Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Präventivklage gegen Wilders

März 23rd, 2008 · 1 Kommentar

Hammer

Nach dem österlichen Sonntagsbrunch und einem halben Tag Nachdenkpause berichten jetzt auch große Zeitungen über das Fortschreiten der Moslemzensur. So auch der österreichische Standard. Das bekannt islamfreundliche Blatt druckte zuerst interessante Zahlen:

Am Samstag demonstrierten mehr als 2.000 Menschen in Amsterdam gegen die Veröffentlichung von Wilders’ Film. Die Polizei sprach von 2.000 bis 3.000 Teilnehmern bei der Veranstaltung unter dem Motto “Die Niederlande zeigen ihre Farben”.

hatte doch das Schweizer Fernsehen nur die Hälfte der Demonstranten gezählt:

Mehr als 1000 Menschen haben in Amsterdam gegen den islamfeindlichen niederländischen Politiker Geert Wilders demonstriert. Auf Transparenten und in Redebeiträgen warnten sie vor Diskriminierung und Rassismus.
Die Polizei sprach von 1300 Teilnehmern

Und auch die Basler Zeitung kam nicht auf die Zahlen vom Standard:

In Amsterdam haben rund 1000 Menschen gegen den Koran-kritischen Film “Fitna” des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders demonstriert

Irgendjemand verbreitet da falsche Zahlen.

Doch schließlich gab es auch eine Neuigkeit. Muslimische Organisationen verklagen Geert Wilders wegen einem Film, der noch gar nicht erschienen ist. Wer glaubt, daß sei ein Aprilscherz, wird vom Standard eines besseren belehrt:

Muslimische Organisationen haben bereits eine Diskriminierungsklage eingereicht. Der Fall soll am 28. März verhandelt werden.

Es fehlt nur noch die Klage, daß sämtliche neuen Filme vor der Erstausstrahlung dem Großmufti von Kairo vorgespielt werden müssen, der gnädigerweise eine niederländische Büßergruppe empfängt.

Tags: islam · meinungsfreiheit · niederlande · politik · zensur

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Heinz Buehler // Mrz 24, 2008 at 12:18

    Prinzipiell würde ich sagen: Es läuft wunschgemäß. Ein derart starker Gegenwind ist eher hilfreich. Das nun auch die Meinungsfreiheit via Gerichtsbeschluss unterdrückt werden soll hilft eigentlich auch eher.
    Zeigt uns das doch wie weit diese Religionsmafia schon in unsere Systeme einfiltriert sind.

    Eine Gefahr sehe ich darin dass der Film tatsächlich verschwindet. Es wird höchste Zeit das Kopien des Filmes auch auf andere Leute verteilt werden.

    Wie auch immer: Der muss an die Öffentlichkeit. Es geht schließlich nicht darum was eine Religion vor 150 oder 1000 Jahren verbrochen hat, sondern um die hohe kriminelle Energie mit der sie uns heute entgegentritt und ihre finsteren Absichten.

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