
Nach etwas Nachdenkpause gibt es erste Reaktionen der islamischen Welt, die einflußreichen Schariagelehrten haben sich allerdings noch nicht zu Wort gemeldet.
Der Schweizer Tagesanzeiger berichtet:
Nationen wie der Iran, Indonesien oder Bangladesh verurteilten den Kurzfilm «Fitna». Das iranische Aussenministerium nannte den den Film eine «widerliche Aktion» und sprach von einem «Kreuzzug» westlicher Länder gegen den Islam
Die Rassismuskeule kam aus Indonesien:
Das Stück sei «irreführend und voller Rassismus», sagte heute ein Sprecher des Aussenministeriums; die Veröffentlichung sei «ein unverantwortlicher Akt unter dem Mantel der Pressefreiheit.»
Natürlich wird eventuelle Gewalt schon im voraus legitimiert und es wird überlegt, die Verbreitung zu verhindern, explizit wird youtube genannt(warum eigentlich? Youtube zensiert ohnehin alles, was Allah nicht preist):
Parlamentspräsident Agung Laksono warnte vor Unruhen und forderte die Regierung auf, die Weiterverbreitung des Stücks etwa über das Internetportal «YouTube» zu unterbinden.
In Jordanien will man Wilders den (Hexen-)Prozess machen und einen Boykott gegen die Niederlande starten:
Hochrangige Vertreter der Medien in Jordanien kündigten bereits gerichtliche Schritte gegen den 15-minütigen Streifen an. Ein Sprecher sagte heute der Nachrichtenagentur AFP, die Medienvertreter strebten einen Prozess gegen Wilders vor einem jordanischen Gericht an. Ausserdem sei eine Kampagne für den Boykott niederländischer Produkte geplant.
Es bleibt abzuwarten, was die iranischen und saudischen Mullahs, sowie die Scharia-Universität zu Kairo zu sagen haben werden.
1 Antwort bis jetzt ↓
1 david // Mrz 28, 2008 at 14:08
ach. ich freu mich immer wieder, wie die mohammedaner mit wahrheiten zu nerven sind
wahrheit ist nunmal eine harte tatsache. dass müssen auch diese musels kapieren!
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