Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

Stop Islam header image 2

UNO in islamischen Händen

März 28th, 2008 · Keine Kommentare

Ban Ki-Moon & Gaddafi
Brav in Büßerhaltung zeigte sich heute UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon. Der Koreaner zeigte vollstes Verständnis für die holländische Regierung und anerkannte deren  vergebliche Anstrengungen, um Geert Wilders´ Film zu verbieten. Das UNO Nachrichten Centre berichtet:

I acknowledge the efforts of the Dutch Government to stop the broadcast of this film and appeal for calm to those understandably offended by it. Freedom must always be accompanied by social responsibility.”

Wilders schockierenden Film nannte der Chef des weltweit größten Debattierclubs gar eine Hassrede:

In a statement issued by his spokesperson after last night’s airing of the film, entitled Fitna, Mr. Ban said “there is no justification for hate speech or incitement to violence. The right of free expression is not at stake here.

Da sind wir aber beruhigt, daß die freie Rede nicht auf dem Spiel steht.
Dann können wir uns ja mal ansehen, was die UNO so macht, um Menschenrechte durchzusetzen. Erst heute ging eine vierwöchige Sitzung der UNO-Menschenrechtskommission in Genf zu Ende. Das Bieler Tagblatt beschreibt die Zusammensetzung dieser sogenannten Menschenrechtskommission:

Westliche Staaten waren eine Minderheit, dominiert wird der Rat von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) und blockfreien Staaten. Länder des Südens und Asiens verhinderten erfolgreich mehrere Verurteilungen zu ihren Ungunsten.

Da hat sich wohl der Bock zum Gärtner gemacht. Erste Auswirkungen gibt es auch schon, denn genau folgende Länder wurden wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt:

Während der ganzen vier Wochen wurden einzig Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea, Burma und in den palästinensischen Gebieten verurteilt.

Kein Wort, daß Saudi-Arabien Kinder hinrichtet. Nicht einmal China, das gerade Tibet niederknüppelt, wurde erwähnt.
Eine Organisation, die es aufgrund von islamischen Terrorregimes, die die demokratische Struktur der UNO mißbrauchen, nicht schafft, Mörder “Mörder” zu nennen, und die es nicht schafft, gewissen Mitglieder das Hinrichten von Kindern auszureden, bezeichnet jemanden, der einen Tatsachenfilm veröffentlicht als Hassprediger.
Viel bessere Gründe für einen UNO-Austritt wird man nicht mehr finden. Also los, liebe Politiker, für das viele Geld für diesen Feigenblattverein kann man echte Projekte verwirklichen.

Tags: islam · meinungsfreiheit · menschenrechte · politik · wilders · zensur

0 Antworten bis jetzt ↓

  • Es gibt keine Kommentare bis jetzt...Trete Sachen weg, die vom Formular runterfallen.

Hinterlasse ein Kommentar