Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” © taz 19. Juni 2008

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Pat Condells “Appeasing Islam” auf Deutsch übersetzt

April 4th, 2008 · 3 Kommentare

Nachdem die deutsche Übersetzung von Pat Condells “Religion of fear” so gut angekommen ist, möchte ich jetzt “appeasing islam” übersetzen - sein bisher beliebtestes Video mit zur Zeit 493000 Sehern alleine auf youtube. Die Übersetzung, die dieses Mal besonders schwierig und langwierig war, ist wie immer unter dem Video. Ich habe bei ein paar Stellen versucht, etwas freier zu übersetzen, um den Wortwitz, der oft nicht übersetzt werden kann, halbwegs ins Deutsche zu bringen. Der Sinn der Aussagen wurde aber in keinem Fall verändert. Ein paar wenige Sachen sind nicht wirklich gut übersetzt, da habe ich in Klammern Anmerkungen geschrieben. Über hilfreiche User wie beim letzen Mal, die mich auf Fehler aufmerksam machen, bin ich wie immer dankbar.
Viel Spaß beim Video, es ist großartig.
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Und hier die deutsche Übersetzung: Den Islam besänftigen

Einer aktuellen Meinungsumfrage zufolge sagen viele Moslems, daß der Weg zu besseren Beziehungen mit dem Islam für den Westen über “mehr Respekt zeigen” führt. Und wer hat nochmals gesagt, daß Moslems keinen Sinn für Humor haben?
Angesicht dessen, daß der Islam im Westen offiziell über jeglicher Kritik steht, ist es schwer vorstellbar, wie wir noch mehr Respekt zeigen können, wir, die wir kurz davor sind, alle Pubs zu schließen, uns Bärte wachsen zu lassen und alle Frauen zu verprügeln, die sich nicht wie Nonnen kleiden wollen. Ach ja, ich Dummkopf.
Ich glaube, daß viele Leute im Westen jetzt realisieren, daß dem Islam schon viel zu viel Respekt entgegengebracht wurde. Ganz besonders hier in Europa, wo viele Leute den Islam als Bedrohung ihrer Kultur sehen. Sie machen natürlich weiter, jeder Forderung des Islam nachzugeben. Aber das passiert nicht, weil der Islam in Europa willkommen ist, da ist er weit davon entfernt. Es ist weil die Leute von der Multi-Kulti-Lüge konditioniert worden sind, daß sie glauben, daß das, was sie denken sollen wichtiger ist als das, was sie denken.
So: obwohl die Leute den Islam privat kritisieren, wissen sie genau, daß dieses Verhalten in der Öffentlichkeit - mit anderen Worten: ehrlich über seine Gefühle zu sein - sie sofort zu Rassisten, Islamophoben, Nazis, ekelhaften, imperialistischen, ethnozentrischen Faschistenärschen, die mit ihren Kampfstiefel die Gesichter der Schwachen und Unschuldigen zermahlen, machen würde.
Also, machen wir kein Aufheben darum: Sie wollen Ihre Frau schlagen und ihre Tochter verstümmeln? Seien Sie unser Gast. Wir unterstützen das sogar, weil wir möchten gerne Ihr Freund sein. Was? Sie wollen unsere korrupte Gesellschaft zerstören? Na, das ist schon unser Fehler, nicht Ihrer. Bitte gerne, nehmen Sie doch noch mehr Geld dafür.
Dieser Film, der in Holland bald rauskommen wird, der das ganze Land in einen Zustand des erhöhten Terrorwarnstufe versetzt hat, ist noch mehr Beweis dafür, daß alles in Europa auf die Möglichkeit von Moslemgewalt hin geprüft werden muß. Jedes Theaterstück, jeder Film, jede Kunstausstellung, jeder Artikel einer Zeitschrift - eigentlich unsere ganze Kultur ist nun Gegenstand eines Moslemgenehmigungsverfahrens.
Aber das ist Europa und wir haben eine Geschichte im Beschwichtigen und im klein Beigeben gegenüber Drohungen. Der radikale Islam weiß das und spielt mit uns wie mit einer Geige. Sie wissen, daß der Islam niemals die Schuld für irgendetwas in Europa bekommen wird, ganz egal, was passiert.
Als zum Beispiel die dänische Presse neulich die Karikaturen wieder druckte, worauf eine Krawallwoche von schlechter Moslemlaune (nicht 100%, aber ungefähr richtig) folgte, weigerte sich der dänische Polizeichef zuzugeben, daß dies irgendetwas mit den Karikaturen zu tun hätte. Er sagte, das wäre, weil ihnen langweilig war. Ja, genau. Sie sind alle nach draussen geschossen und haben eine Woche lang jeden Tag die Stadt angezündet - nur um etwas zu tun. Wenn sie doch nur einen Tischtennisclub gehabt hätten…
Die ganze Sache ist passiert, weil 3 islamische Fanatiker erwischt wurden, Pläne für die Ermordung des Karikaturisten zu schmieden. Stellen Sie sich mal vor, wie gelangweilt die erst gewesen sein müssen…
Ohja, noch etwas. Ein Newsflash für europäische Journalisten: eine antisemitische Attacke von Moslems an Juden ist kein Konflikt zweier Gemeinschaften. Falls Sie es noch nicht bemerkt haben - der Islam hasst Juden. Selbst wenn Israel nicht existieren würde, würde der Islam noch immer Juden hassen. Das heilige Buch der Moslems sagt ihnen, daß sie Juden hassen sollen. Also denke ich, daß Sie einsehen, daß das was passiert kein Konflikt zweier Gemeinschaften ist. Es ist eine gewalttätige, unprovozierte Rassistenattacke von Moslems an Juden, weil sie Juden sind. Nur daß ich das für Sie klargemacht habe, damit sie das beim nächsten Mal fehlerfrei berichten können, wenn Sie sich überhaupt die Mühe machen, darüber zu berichten.
Wenn es uns ernst wäre, den Islam zu respektieren, dann würden wir einen Realitätscheck vornehmen. Der Islam muß sich an Europa anpassen, nicht umgekehrt. Nun, ich weiß, daß viele Moslems dem tatsächlich zustimmen, und sich anstrengen, mit jedem zurechtzukommen - was großartig ist und sehr willkommen ist. Aber wir alle wissen, daß viele andere das nicht machen, und deswegen haben viele europäische Städte große Moslemghettos, die von religiösen Betbrüdern kontrolliert werden und wo einheimische Gesetze und Werte zunehmend unwillkommen sind. Orte, voll von Leuten, die keine Absicht haben, sich zu integrieren, und die nicht weniger wollen als das Ende unserer Zivilisation, während wir sie begünstigen und uns von ihnen unterscheiden (habe lange überlegt, aber die letzen beiden Worte habe ich nicht besser hinbekommen, Anm.). Dank einer tendenziösen Presse, einer apathischen Judikatur und dieser Art von Politikern, die man seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Oder eigentlich schon wünscht.
Und diese Situation ist genauso eine Bedrohung der Freiheit der gewöhnlichen Moslems wie für jeden anderen auch. Das ist ein klarer Hinweis darauf, daß das, was wir in Europa brauchen, nicht mehr Respekt für den Islam ist, sondern weniger Respekt für Islam. Und mehr Respekt vor uns selbst.
Wir müssen aufhören, uns etwas vorzumachen. Denn das ist es, was wir tun: wir machen uns vor, daß alle Kulturen gleichwertig sind. Wir können klar und deutlich sehen, daß sie das nicht sind. Islamische Kultur ist nicht gleichwertig zur westlichen Kultur. Sie muntert zur Gewalt auf gegen Frauen, gegen Juden und Homosexuelle. Sie bewilligt Polygamie und das Verheiraten von alten Männern mit jungen Kindern in einer ekelhaften Umkehrung der menschlichen Beziehungen. Jeder im Westen, der diese Werte befürworten würde, würde sich sehr schnell im Gefängnis wiederfinden. Sie ist nicht gleichwertig, sie ist minderwertig.
Und angesichts der Offenheit des radikalen Islam über seine totalitären Vorstellungen, ist das etwas das nicht auf irgendeine Weise gefördert werden sollte.
Es sollte durch starke Gesetzgebung und durch rigorose Durchsetzung des Gesetzes abgeschreckt werden. Erinnern Sie sich ? Das Gesetz?
Ich weiß, daß ich von den üblichen selbstgerechten Dummköpfen des Rassismus und der Islamophobie beschuldigt werden werde. Aber das ist mir egal, denn diese Wörter haben in diesem Zusammenhang keinen Wert. Das eine wurde verstümmelt durch den wiederholten, unehrlichen Mißbrauch und das andere ist einfach eine Lüge ins nackte Gesicht, ausgeheckt von der politischen Linken, im Tandem mit der religiösen Rechten in einer Vernunftehe, was ganz einfach jenseits von Verachtung ist.
Eine Phobie ist eine irrationale Furcht. Sich dem Islam zu widersetzen, ist nicht irrational. Den Islam zu begünstigen ist irrational. Sich einerseits nachgiebig gegenüber der Lüge zeigen, daß die islamische Kultur der westlichen Kultur irgendwie gleichwertig ist, und andererseits die Opfer dieser Kultur zu ignorieren, das ist mehr als irrational. Das ist ganz einfach kriminell.
Und wenn Sie wirklich über Rassismus reden wollen, dann schauen Sie nicht weiter als bis zur giftigen Fiktion des Multikulturalismus - eine spaltende und bevormundende, rassistische Ideologie. Und die europäischen Regierungen, die diese Ideologie verbreiten, sind rassistische Regierungen. Die Staatsdiener, die diese Ideologie begünstigen, sind Rassisten; die Journalisten, die darüber lügen, sind Rassisten; und die gewöhnlichen Leute, die das eine im Privaten sagen und das andere in der Öffentlichkeit, sind feige, rassistische Heuchler.
Wenn wir uns selbst nicht so weit bringen können, daß wir das, was in unserem Herzen ist, sagen, wenn es wirklich drauf ankommt, dann haben wir bereits unsere Freiheit aufgegeben und damit die Freiheit zukünftiger Generationen. Und das ist etwas etwas, das wir kein Recht haben, zu tun.
Wir haben uns diese Freiheit nicht erarbeitet (frei übersetzt, eigentlich verdient im Sinne von erworben, Anm.), sie wurde uns auf einem Teller übergeben von Leuten, die sie mit ihrem Leben erarbeitet (wie weiter oben, Anm.) haben. Sie gehört uns nicht, wir sind ihre Wächter. Sie ist nicht unser, damit wir sie weggeben.
Es ist Zeit, lauter zu sprechen, Europa. Es ist Zeit, mal 5 min lang aufzuhören, zu jammern und Bauchweh über die Amerikaner zu haben. Und zeig einmal Rückgrat! Nur einmal! Oder wollen wir den Rest unseres Leben verbringen, indem wir uns verstecken wie verängstigte Mäuse vor einer handvoll gewalttätiger Betbrüder, die glauben, sie haben ein Recht, den Finger auf unseren Brustkorb zu legen und zu sagen, wie wir leben dürfen, was wir tun und nicht tun dürfen, sagen und nicht sagen dürfen, denken und nicht denken dürfen?
Ich weiß nicht, wie Sie das sehen. Aber jemand, der mich das fragt, wird eine sehr kurze Antwort bekommen. Und ich gebe Ihnen einen Hinweis. Sie wird weder das Wort “Allah”, noch das Wort “Akbar” enthalten.
Friede. Wäre das nicht schön?

Tags: islam · politik

3 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Thinnian // Apr 5, 2008 at 11:00

    Danke für die Übersetzung! Muß eine Menge Arbeit gewesen sein.

  • 2 admin // Apr 5, 2008 at 11:12

    das war es. ca. 3,5 h, aber ich möchte so vielen leute wie möglich die chance geben, diesen tollen mann zumindest zu lesen.
    ich hoffe, die resonanz ist ebenso positiv wie bei der übersetzung von “religion of fear”. falls jemand fehler entdeckt, bitte im kommentarbereich melden

  • 3 admin // Apr 5, 2008 at 13:59

    Vielen Dank für die beiden Tipps bis jetzt, die Korrekturen habe ich soeben vorgenommen. Leute, die mir Verbesserungsvorschläge per email nennen, werde ich nur anonym erwähnen, es sei denn, sie wünschen es anders. Auch im Kommentarbereich sind natürlich Verbesserungsvorschläge willkommen.

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