Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

Stop Islam header image 2

Gebetsraum an Goethe-Uni

April 8th, 2008 · 3 Kommentare

Was in Australien verhindert werden konnte, was in Miami in einem Muezzin Ausdruck findet und was per Gerichtsbeschluß an einer Berliner Schule eingeführt wurde, das wird jetzt auch in Frankfurt Realität: die Säkularität der Uni wird auf dem Altar der Toleranz geopfert. Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Islamisierung des Bildungswesens gewohnt blauäugig:

Gülsüm Atila kniet auf dem Boden, den Kopf vorne über gebeugt. Eine Frau kommt vorbei und fragt, ob es ihr schlecht gehe. Atila antwortet nicht - ihr islamischer Glaube verbietet ihr das. “Ich glaube sie betet”, stellt dann ein anderes Mädchen fest, das in der Nähe steht. Atila schweigt, die Frau geht weiter

Jene Leute, die die Extrawurst gefordert und durchgesetzt haben, sprechen ganz offen über ihre Ziele. Schritt eins ist die Islamisierung der Universität:

Die 2005 gegründete IHG ist eine Gruppe von Studenten islamischen Glaubens, die im Groben zwei verschieden Ansätze verfolgt: Zum einen möchte die Vereinigung, zu der mittlerweile 45 aktive Mitglieder gehören, die “islamische Religion und Kultur im universitären Bereich” fördern, wie es aus der Internetseite der Studentenvereinigung hervorgeht.

Und Schritt zwei ist die Durchorganisation der Parallelgesellschaft:

Die Gruppierung soll auch als Anlaufstelle, besonders für Erstsemester, dienen - obwohl sie zurzeit noch über kein eigenes Büro verfügt. Junge Muslime, die neu an der Uni sind, können aber über die Internetseite der IHG Kontakt mit deren Mitgliedern aufnehmen und Ansprechpartner finden - nicht nur für Glaubensfragen, sondern in allen möglichen Belangen des studentischen Lebens.

Dieses Tun gipfelt dann in diesem Satz:

Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man sich unter Muslimen gegenseitig hilft”, sagt Atila.

Zum besseren Verständnis der Kulturen wird zwar viel vom Dialog geredet:

Für das Sommersemester ist eine Reihe von Dialogveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschulgemeinde geplant. In diesen Treffen soll ein spezielles Thema - etwa der Zusammenhang von Glaube und Kultur - aus den Sichtweisen der jeweiligen Religionen vorgestellt, und anschließend zur Diskussion frei gegeben werden.

Aber das Ergebnis des Dialogs steht natürlich schon fest:

Zudem soll das Bild, das die westliche Gesellschaft vom Islam hat, gerade gerückt werden, dass “der Islam keine Religion des Terrors, sondern der Liebe” ist.

Unklar ist noch, was mit jenen passiert, die trotz eindringlicher Dialogaufforderungen nicht glauben wollen, daß der Islam eine Religion der Liebe ist. Steinigungen sind hierzulande nämlich noch nicht erlaubt.

Tags: bildung · islam · politik

3 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 alla is KOA G_tt // Apr 10, 2008 at 07:36

    Mein liber GOTT.. Was erlauben wir diesen Teufelsanbetern eigentlich noch??!!!

    Wir haben ddas Wort der Bibel TOTAL VERDREHT, Leute!!

    Keine Chance dem teufel!!!!

  • 2 alla is KOA G_tt // Apr 10, 2008 at 07:38

    mahomet war ein Priester des teufels!! Der Teufel hat ihn verblendet!!

    Der Teufel bot ihm unser Land, unsere Frauen, unseren Wohlstand an..

    Der Tyefel hat ihnen den islam angetan!!

  • 3 Jetzt passt mal auf // Sep 26, 2008 at 15:54

    Pass mal auf du scheiß deutscher mohammed war kein priester so wie es im christentum ist, er war ein Prophet der von allah geschickt wurde um den menschen klar zu machen das sie auf einem falschen weg sind und er verachtete den teufel klar. ihr christen fällt doch auf seinen trick rein aber ihr merkt es nicht er verucht euch von der wahren religion wegzulocken aber ihr bemerkt es nicht der teufel bereitet euch jeden tag neue sünden aber ihr wisst es nicht.

Hinterlasse ein Kommentar