Wie irrational Vertreter der Religion des Friedens reagieren, bewies heute wieder einmal der arabische Gelehrte Scheich Yusuf al-Quaradawi. Dieser hohe Vertreter des Islam, der ungeniert Todesfatwas gegen Frauen ausspricht, die es wagen, ihm im Fernsehen zu widersprechen, und der seine Jünger auffordert, sich selbst in die Luft zu sprengen und dabei Ungläubige mitzureißen, sieht eine Taufe als schwere Provokation. Es geht um Magdi Allam, die Gulf Timesberichten:
We do not feel regret over the conversion of that person. He has been a Catholic for more than five years. He was always attacking Islam, the Qur’an and me. The problem is that he was baptised by the Pope in public and in front of satellite TV cameras. This is a hostile act against Islam,”
Wie dämlich dieser Scheich ist, beweist die Aussage. Obwohl Allam zum Christentum konvertiert ist, sieht in dieser Wüstengeistliche als Agenten Israels:
“It is not strange that Allam, who betrayed his country and supported Israel, left his religion. We know that he is an agent of Israel. He would not contribute to Islam if he were a Muslim,”
Der Terroristenchef sieht sich selbst natürlich als Friedensstifter. Nur treiben halt solche kriegstreiberischen Dinge wie Taufen seinesgleichen zu den Waffen:
“We try to seek peace with the Vatican and the World Council of Churches but in vain. They keep provoking us by their hostility.”
Danke, Herr Quaradawi. Schade, daß nicht alle so offen sprechen wie Sie.
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