So, ich bin wieder da. Da mich jetzt mein Beruf wieder voll benötigte und ich die letzten 10 Tage ohne Pause 14 h am Tag gearbeitet habe, bin ich nicht mehr zum Schreiben bekommen. Vielen Dank für die vielen emails, die sich nach meinem Befinden erkundigt haben. Mir geht es gut, ich bin jetzt etwas müde und habe heute mal einen freien Tag nach 10 hammerharten Arbeitstagen. Diese Woche wird ähnlich viel Arbeit für mich wie die letzten 10 Tage bringen, ab nächsten Montag sollte das Geschäft dann wieder etwas zurückgehen und dann werde ich wieder mehr Beiträge schreiben.
Zurück on topic: In den Niederlanden scheint Geert Wilders jetzt auch andere Leute aufgeweckt zu haben. Der Bestseller “Schaut endlich hin!” der Journalistin Margalith Kleijwegt erschien jetzt auch auf Deutsch. Die Autorin besuchte für dieses Buch ein Jahr lang eine Schule in Amsterdam, die Deutsche Welle berichtet über einen Staat im Staate:
Die achte Klasse des ‘Calvijn met Junior College’, die sie tagtäglich besuchte, bestand fast nur aus Migranten-Kindern, meistens marokkanische und türkische Jugendliche. 19 von ihnen konnte sie sogar zu Hause besuchen, mit ihren Eltern sprechen. Wobei sprechen schon zuviel gesagt ist. Denn die Verständigung klappte - wenn überhaupt - nur, wenn ihre Kinder dolmetschten. “Ich saß da für ein Interview, und da konnte niemand Holländisch. Und dann waren die Kinder da und halfen den Eltern und mir. Man braucht Zeit.”
Die angeblich funktionierende Multikultigesellschaft sieht in der Realität ziemlich trist aus:
In Vierteln mit hohem Migrantenanteil ist Niederländisch eine Fremdsprache, im Fernsehen laufen fast nur Programme aus den Heimatländern der Einwanderer. Bei arabischen Haushalten sind es insbesondere Al-Dschasira oder das offen antisemitische Iqra-TV.
Infolgedessen war der Mord an Theo van Gogh für Klejiwegt nur eine Frage der Zeit:
“Ich war nicht erstaunt, als es passierte. Es haben alle darauf gewartet. Es war so ein isoliertes Viertel, und die Kinder waren so anti-westlich, es war eine so unangenehme Atmosphäre.”
Obwohl die Journalistin sagt,
“Sie sind nicht nur die Armen. Die Eltern sind nicht nur die Opfer, sie sind auch Bürger wie Sie und ich. Deshalb soll man die Leute auch so ansprechen. Wenn sie Probleme haben, dann helfen wir.”
wurden infolge dieses Buches wieder mal die klassischen, seit 40 Jahren versagenden sozialpädagogischen Kuschelintegrationsmaßnahmen getroffen:
Jedem einzelnen jugendlichen Migranten steht mindestens ein Betreuer zur Seite, der ihn nicht nur auf Ämtern und Behörden begleitet, sondern ihm auch dabei hilft, die Schule zu absolvieren, einen Beruf zu erlernen und eine Arbeit zu finden.
Solange die richtigen Erkenntnisse zu solchen Maßnahmen führen, die jeglichen Assimilationsdruck von den Steinzeitmoslems an die Kulturbereicherten abwerfen, solange wird Europa ein Problem mit einer Ideologie aus der Wüste des 7. Jahrhunderts haben. Problem erkannt, Gefahr leider nicht gebannt.
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