Ein schönes Beispiel für die degenerierte, korrupte Scharia fand sich gestern im Iran. Auf Grundlage des religiösen Gesetzes aus dem Mittelalter wurden gestern von zehn Verurteilten, deren Hinrichtung auf der Tagesordnung stand, nur fünf hingerichtet. Die restlichen fünf konnten sich gegen eine nicht näher definierte Summe an die Angehörigen der Opfer freikaufen. Gulfnews.com aus den Vereinigten Arabischen Emiraten berichtet über den tagtäglichen Irrsinn einer Religion, die Zinsen verbietet, Arme hinrichtet und Reiche leben läßt - alles im Namen Allahs:
Tehran: Five convicted murderers were hanged in Iran and five others were pardoned, a government newspaper said on Thursday.
All ten men were scheduled to be executed on Wednesday morning, but five of them were sent back to their cells after the victim’s families agreed to accept “blood money” to spare their lives.
Under Sharia, a victim’s relatives may pardon the murderer in return for financial compensation.
2 Antworten bis jetzt ↓
1 Toranaga // Apr 25, 2008 at 16:41
Das Ding wurde sharia-gerecht gelöst. Geld gegen Leben. Das geht !
2 antimoslem // Aug 26, 2008 at 19:29
ihr scheiß moslems!!!
iran ist kein muslimisches land!!!
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