Einerseits ist es ein Schritt in die richtige Richtung, andererseits ist es unglaublich, daß dieser Schritt überhaupt passieren muss. Die österreichische Tageszeitung “Die Presse” berichtet über selbsterkannte und beendete Dhimmitude in Italien:
Die italienische Bischofskonferenz hat beschlossen, dass kathlolische Pfarren keine Räume mehr für Moslems zum Gebet bereitstellen dürfen.
Die Kirche weiß zu differenzieren:
Die katholischen Pfarren könnten durchaus weiterhin orthodoxe Gläubige zum Gebet einladen, nicht jedoch Muslime, betonte Betori.
und hat eine gute Begründung für ihre Verteidigungsmaßnahme:
Bei allem Respekt gegenüber der muslimischen Gemeinschaft müsse man deren religiöse Forderungen beachten.
Gemäß den islamischen Gepflogenheiten gelte ein Raum, den Anhänger des Propheten Mohammed für das Gebet nutzen, als nicht mehr für andere Religionen verfügbar. Ein Pfarrer müsse also wissen, dass er in diesem Moment einen Raum der katholischen Religion entzieht und für immer dem Islam übereignet.
Doch Diskriminierungsvorwürfe gegen diesen Selbstschutz sind schon in Vorbereitung:
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Diplomaten zufolge um eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. gebeten. Der Staatschef wird anlässlich eines UN-Gipfels kommende Woche in Rom erwartet.
2 Antworten bis jetzt ↓
1 in-medias-res // Mai 28, 2008 at 20:16
Recht so!
Weil, soweit ich weiß haben Moslems die eine Kirche zu ihrem Gebet nutzten alle Heiligenbilder, Statuen und Kreuze für die zeit ihres Gebets verdecken müssen.
Ich sehe aber nicht ein das irgendwer mein Kreuz oder eine Statue die eine(n) Heilige(n) darstellt oder ein Bild verdeckt wird!
2 römer12 // Jun 5, 2008 at 07:15
Endlich,jetzt noch den Beschluss auf alle Kirchen Weltweit ausdehnen.
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