Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Ein beleidigender Schäferhund

Juli 1st, 2008 · 2 Kommentare

In Großbritannien, dem Land, in dem muslimische Polygamisten straffrei rasen dürfen und Moslems per Telefon heiraten dürfen, erschüttert heute ein neuer Fall von vorauseilender Selbstzensur das Vertrauen der Bürger in die Trennung von Staat und Kirche.
Ein Schäferhund ist dieses Mal Stein des Anstosses, viel mehr die Abbildung eines Schäferhundes auf einem Werbeplakat für eine neue Nicht-Notfalltelefonnummer der Polizei. Nach einer Beschwerde eines Rats aus Dundee (Selbstzensur!!!) wurde das unreine Tier politisch korrekt vom Plakat entfernt und eine vorauseilende Entschuldigung ausgesprochen.
The Press Association berichtet über die Opferung eines mitteleuropäischen Haustiers auf dem Altar der politischen Korrektheit:

Apology over ‘offensive’ dog advert

A police force has apologised after complaints that an advert featuring a German shepherd puppy could be offensive to members of the local Muslim community.

Tayside Police used a picture of 29-week-old black puppy Rebel on postcards promoting the force’s new non-emergency telephone number.

But the choice of the image, which shows Rebel sitting in a police officer’s hat, was questioned by a Dundee councillor who said it would “not be welcomed” by some communities.

Tags: großbritannien · islam · meinungsfreiheit · politik · zensur

2 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Lepanto1571 // Jul 1, 2008 at 16:58

    Idiotie, dein Name sei Islam!
    Vollidiotie, dein Name sei Dhimmi!

  • 2 diegedankensindunfrei // Jul 1, 2008 at 21:37

    Moment, das ist ein Fall von Deutschenhass der Briten. Hätten Sie nen BELGISCHEN Schäferhund genommen, wäre es kein Problem.

    Doch diese rassistischen Briten nutzen ihre armen muslimischen Freunde aus, indem sie offen ihre religiös bedingten Ressentiments gegen Hunde als Argument vorschieben.

    Merkt ihr das denn nicht? Schämt euch, das dem Islam in die Schuhe zu schieben!

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