Einen Blick in die von Mark Steyn berechnete Zukunft gestattete uns heute die Welt: In Brüssel wurde eine arabische Adelsfamilie hochgenommen, die sich 17 Sklaven hielt. Mitten im Herz der EU hat keiner etwas bemerkt:
17 Männer und Frauen aus Marokko, Tunesien, Ägypten, dem Irak, Syrien, Indien, den Philippinen, Indonesien und dem Sudan sollen in den noblen Gemächern (des Luxushotels “Conrad”, Anm.) behandelt worden sein wie persönlicher Besitz.
Erst einFluchtversuch machte die Behörden aufmerksam:
Ausgelöst wurde die Operation durch zwei Frauen, die am vergangenen Freitag bei der Polizei ausgesagt hatten, über Monate in dem Hotel von einer Familie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten fast wie Gefangene gehalten und ausgebeutet worden zu sein. Eine der Ausländerinnen war am Brüsseler Flughafen aufgegriffen worden, als sie versuchte, aus dem Land zu fliehen
Offenbar fühlten sich die Sklavenhalter in der europäischen Kolonie wíe zu Hause:
Ihre Pässe seien eingezogen worden, sie hätten sich nicht frei bewegen können, berichteten die beiden Frauen, die mit ihrer Aussage den Stein ins Rollen gebracht hatten. Die Bediensteten seien gezwungen worden, für einen Hungerlohn von höchstens 500 Euro im Monat nahezu ohne Pause zu arbeiten. Die Frauen haben sich verschleiert aus dem Hotel geschlichen und befinden sich aus Angst vor Racheakten der Familie in einem Versteck. Schon zuvor, so hieß es, hätten andere der Diener, Köche und Zimmermädchen die Flucht versucht, seien aber von den Leibwächtern der Prinzenfamilie aufgegriffen und zurückgebracht worden.
Wie bei Sklavenhaltern so üblich, wurde natürlich auch Sklavenhandel betrieben:
Doch es gebe deutliche Hinweise darauf, dass wirtschaftlicher Nutzen aus Menschenhandel gezogen worden sei, sagte der Leiter der Operation, Claude De Doyard.
Das wirft ein bezeichnendes Licht auf Europa: Mitten in der Schaltzentrale der EU, in einem Luxushotel, das von Spitzenpolitikern frequentiert wird, floriert der Sklavenhandel. Keiner will was sehen, die sonst allgegenwärtigen Arbeitsinspektorate bekommen auch nichts mit - alles Einzelfälle.
4 Antworten bis jetzt ↓
1 in-medias-res // Jul 3, 2008 at 13:36
Wenn ich bitten darf; dies ist doch nur ein “Einzelfall von Menschenverachtung”!
Belegt aber wie Islamisten mit ihren Sitten (Verschleierung, etc) uns Europäern auf der Nase herumtanzen können!
2 bebek // Jul 8, 2008 at 12:50
was bitte hat das menschenverachtende verhalten einzelner neureicher mit einer religion oder einer weltanschauung zu tun. hier werden dinge miteinder verknuepft, mit dem einzigen ziel, eine bestimme bevoelkerungsgruppe pauschal zu verunglimpfen. wenn mein nachbar sein au-pair betatscht, behauptet ja (zum glueck) auch niemand, dass alle christen vergewaltiger sind.
3 hans schneter // Aug 10, 2008 at 17:05
solange der Moslem nur seinesgleichen als Sklaven hält, sollte man sich als zivilisierter Mensch nicht zusehr darüber aufregen. Solcherlei Gehabe ist nun mal in primitiven Gesellschaften üblich. Gesellschaften, die unsere Volksvertreter wissentlich importieren und in unser kulturel hochstehendes System zu implementieren versuchen. Oder versucht haben, denn dieser Versuch muss als gescheitert angesehen werden.
Der Moslem als Volks- und Kulturgruppe ist in christlichen Landen nicht integriebar. Vielmehr ist es zeit, ihn zu exigrieren, ihn auszubürgern und zurückzugeleiten in seine, zugegebenermaßen desolaten, Heimatländer. Der aggressive Zeitgenosse wird aber nicht gerne gehen, lebt er doch hier wie die Made im Speck ohne einen Finger krumm zu machen.
4 Jetzt passt mal auf // Sep 27, 2008 at 14:05
Ihr als zivilisierter mensch HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAAHHHAAHAHAAHAHAHAHAAHAHAHAHAHAHAHAHAAHA
ich lach mir eine ab alter. Ihr könnt mich mal “KREUZWEISE”.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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