Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

Stop Islam header image 2

Erfolgsbestätigung aus der Türkei

September 29th, 2008 · 9 Kommentare

Kaum ist der Siegestag der beiden österreichischen Parteien, die die islamische Gefahr erkannt haben, vorbei, kommen schon die ersten Rassismusvorwürfe aus der Türkei. Ob angesichts der Rundumschläge der türkischen Presse vielleicht doch etwas dran ist, dass der Islam nicht ganz so niedlich ist?

Die Oberösterreichischen Nachrichten bringen eine spezielle türkische Presseschau, die in nur wenigen Sätzen das gesamte sprachliche Reportoire der staatlich subventionierten Vertreter der Asyl-, Migrations- und Rassismusindustrie beherbergt und in einem Fall auch den erstmaligen Einzug einer Türkischstämmigen bejubelt:

„Vatan“:

„Der Alptraum kehrt zurück. In Österreich räumt die radikale und türkenfeindliche Rechte ab. (…) Dass in Österreich, das sich seit dem Zweiten Weltkrieg bisher vom Rassismus distanziert hatte, zwei rachtsradikale Parteien so viele Stimmen holten, hat die ganze Weltpresse überrascht. (…) In politischen Kreisen wird spekuliert, dass der ÖVP-Chef mit dem Gedanken an eine Koalition mit den beiden rechtsradikalen Parteien spielt, wegen der scharfen Reaktion der EU auf Haider aber zögert.“

„Milliyet“:

„Großer Sieg der Rassisten bei der Wahl in Österreich. (…) Dass die beiden rechtsradikalen Parteien ihren Stimmenanteil auf 29 Prozent steigern konnten, wurde als ’großer Sieg’ gewertet. (…) FPÖ-Chef Strache versuchte, mit rassistischen und Migranten-feindlichen Politikrezepten Stimmen zu sammeln.“

„Radikal“:

„Die Rechtsradikalen belagern Wien. (…) Zum ersten Mal seit 1945 konnten weder SPÖ noch ÖVP die 30-Pozent-Marke überwinden. Jetzt wird darüber spekuliert, welche Koalition gebildet werden soll. Die SPÖ lehnte ein Bündnis mit der FPÖ ab, während die ÖVP (von der FPÖ) als Vorbedingung eine Abkehr von deren EU-feindlichen Politik verlangt. Obwohl die FPÖ mit Zitaten von Ministerpräsident Tayyip Erdogan, dem früheren Ministerpräsidenten Necemettin Erbakan und dem libyischen Revolutionsführer Muammar Gaddafi Stimmung gegen Türken und den Islam machte, zieht zum ersten Mal eine türkisch-stämmige Abgeordnete ins Parlament ein.“

„Cumhuriyet“:

„Historische Zugewinne für Rechtsradikale in Österreich. Bei den vorgezogenen Neuwahlen in Österreich haben die rechtsradikalen Parteien gestern erstmals insgesamt 30 Prozent gewonnen. (…) Dies ist der höchste Stimmenanteil der rechtsradikalen Parteien seit Jahren.“

Wir warten schon gespannt auf die Reaktionen der EU und - falls es denn welche gibt - auf die Erklärung, warum gegen Italien noch keine Sanktionen verhängt wurden.

Tags: islam · politik · türkei · österreich

9 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Carlo // Sep 29, 2008 at 13:16

    ” … die FPÖ mit Zitaten von Ministerpräsident Tayyip Erdogan, dem früheren Ministerpräsidenten Necemettin Erbakan und dem libyischen Revolutionsführer Muammar Gaddafi Stimmung gegen Türken und den Islam machte … ”

    Da hat’s türkische Blatt ganz vergessen, die Zitate zu zitieren. :-)))

  • 2 Hannes58 // Sep 29, 2008 at 13:28

    Ja jetzt ist das Geschrei wieder groß. Und es wird nicht lange dauern das die deutschen Genossen in dieses Geheul einstimmen aus Angst diese Welle könne überschwappen.

  • 3 Rechte Forderungen Blog // Sep 29, 2008 at 14:15

    ÖVP mit FPÖ ohne EU-feindliche Politik hört sich für mich gut an, man sollte die EU-Politik konstruktiv kritisieren und Verbessungsvorschläge machen. Man braucht aber auf jeden Fall ein Gesetz das der östereichischen Regierung verbietet den EU-Beitritt der Türkei zu ratifizieren oder den Kandidatenstatus anderer grosser Länder anzuerkennen, ohne das eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung dies befürwortet.

  • 4 Überzeugungstäter // Sep 29, 2008 at 14:58

    Die Zeiten ändern sich, Europa wehrt sich allmählig gegen den multikulturellen Wahnsinn, den Islam und andere Geisteskrankheiten, welche uns zu unterwandern versuchen.

  • 5 Andreas // Sep 29, 2008 at 15:22

    Hier wie dort: Niemand hat das Staatsvolk gefragt, ob die Ausländer kommen sollen. Außerdem wurden sie seinerzeit als Gastarbeiter angeworben, also auf Zeit. Mehr wurde ihnen nie versprochen, und es gibt auch kein Menschenrecht für Türken auf ein Leben in Österreich oder Deutschland oder überhaupt in Westeuropa. Das entsprechende Rassismus-Geschrei aus der dekadent-linksgrünen Ecke, das die Türken gerne als Steilvorlage nutzen, schlägt langsam zurück als Zorn der Kulturbereicherten. Überfordert sind die Europäer, die integrationsunwillige Türken trotz teils grotesker Verrenkungen und Anstrengungen nicht integrieren können, und überfordert sind die Türken, die sich in ihnen fremde Gesellschaftsverhältnisse nicht integrieren wollen und können. Logisch ist: Sie bleiben da oder gehen dahin, woher sie kamen, und wir bleiben ebenfalls am angestammten Platz. So ist allen geholfen. Rassistisch ist dies auch nicht, denn wir sagen nicht, die Türken sind minderwertig. Wir sagen, sie sind anders, und wir wollen sie nicht hier. Dazu hat ein Staatsvolk oder eine Nation jedes Recht (außer das der realitätsentfremdeten EU-Bürokraten).

  • 6 in-medias-res // Sep 29, 2008 at 18:50

    Dass ausgerechnet die Türken derart besorgt sind, wird mir heute den Schlaf rauben!!
    Die lieben türkischen Zeitungen sollten sich lieber mal bei ihren Landsleuten hier erkundigen,
    die haben weit mehr Rechte hier als in ihrer eigenen Türkei!
    Davon dass hier die Türken mehr Rechte haben als es Christen in der Türkei jemals haben werden,
    davon will ich mal gar nicht reden!!

    Lieben Gruß in die Türkei,
    wenn ich mir Sorgen mache ob die Gegend wo sich mein Kind befindet gut ist oder nicht,
    sag ich meinem Kind dass es nach Hause kommt!!

  • 7 Rechtschreiber // Okt 10, 2008 at 19:24

    “Hinterlasse ein Kommentar” — Auweia, schreiben hier Türken die Texte der Website??

  • 8 austrian-patriot // Okt 14, 2008 at 14:22

    kann mich der meinung von in-medias-res ganz inhaltlich anschliessen- denn keiner unsere volksbereicherer gebeten hier zu bleiben, wenn es ihnen hier nicht gefällt… zu der türkischen presse hab ich nur zu sagen: seids froh, daß ihr das gesindl nicht mehr in eurem land habt- denn WIR müssen jetzt mit denen fertig werden und nicht ihr!! bin sehr dafür, daß wir endlich mal wenigstens die straffälligen und illegalen los werden- aber der dank der ignoranz der rot-schwarzen regierung… ignoranz deshalb, weil sie das wahlergebniss nicht richtig gedeutet hatten- oder nicht wahr haben wollen… aber es wird die zeit kommen, wo WIR ÖSTERREICHER uns wieder wohlfühlen können im eigenen land!

  • 9 AntiChrist // Dez 12, 2008 at 19:11

    normaler weise bin ich christ! aber ich bin antichrist oder besser volkommen ohne glauben! ich hasse alles was mit der kirche zu tun hat! die kirche basiert nur auf lügen und zieht den menschen das geld aus den taschen!!!!

    Hier die Leute sind auch ziemlich kaputt in der Birne.

    Unverständnis gegenüber dem Christentum beruht oft auf falscher Information, bzw. einer unglücklichen Selbstdarstellung auch von christlicher Seite. Ablehnung entzündet sich aber oft auch an den Punkten, die wirkliche Scheidepunkte sind.

    Kritik am Christentum ist aber nicht immer nur Kritik an der Religion, sondern oft auch Kritik an der Praxis der säkularen Gesellschaft des Westens. Beides wird oft nicht sauber getrennt, sondern in eine Beziehung gesetzt. Denn auch die säkulare, westliche Gesellschaft gilt für viele Muslime als Frucht des Christentums und einer christlichen Gesellschaft. Interessanterweise begehen aber auch christliche “Abendländer” den gleichen Fehler, wenn sie einen Vorgang der arabischen Welt, im Iran oder Afghanistan als symptomatisch für das Verhalten “des Islam” ansehen.

    Befremdlich für Muslime ist die Rigorosität, mit der dogmatische Fragen behandelt werden. Wenn sich dann auch noch Lehrämter oder Kirchenleitungen beteiligen, wird es für sie völlig unverständlich. Denn für Muslime gibt es keine Hierarchie in der Auslegung der Offenbarung und keinen Zwang und keine Ausschließlichkeit in der dogmatischen Diskussion. Solange die Autorität des Korans - der Offenbarung selbst - nicht hinterfragt wird, ist jeder Muslim frei, sich in der Fülle der Meinungen der Rechtsschulen, Gelehrten und Kommentatoren zu bewegen

    Das Christentum
    “verfälschte” Bibel
    unsichere Überlieferung

    Offenbarung: Menschenwort

    Aufweichung: Gottessohnschaft, Dreieinigkeit und Heiligenverehrung

    Religion der Übertreibung
    Askese und Freizügikeit

    gesellschaftlich freizügig
    vereinsamtes Individuum

    Religion der Mission

    Unterdrückung durch Kirchenhierachie

    Ihr hab eure scheiße nicht mehr im Griff und geht jetzt auf andere Los !

    Euch sollte man stoppen und bekämpfen. Schreibt so viel Hirnkrebs hier rein , aber wo ich den Koran und die Sunna gelesen habe, hat eure Darstellung hinten und vorne nicht gepasst.

    Empfehlung:
    Seid nicht nur Computerjunkies und versteckt euch hinter dieser Spastenseite, sondern sprecht mit Gelehrten und stellt Fragen. Oder habt Ihr Angst eure Überzeugung zu verlieren ?

    Deutschland hat nach Hitler wohl immer noch nichts gelernt.

Hinterlasse ein Kommentar