Stop Islam

“Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker” taz 19.6.2008

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Islamisierung des Empire State Buildings

September 30th, 2008 · 2 Kommentare

Jetzt knicken auch die ersten Amerikaner ein. Die Nation, die als erste, die Gefahren des Islams zu spüren kam und daraufhin dementsprechend antwortete, ist jetzt offenbar von Einknickern zersetzt worden. Anders ist es nicht zu erklären, dass jetzt das Empire State Building als islamisches Symbol mißbraucht wird. PRnewswire berichtet im Auftrag es Empire State Buildings:

Schon das zweite Jahr in Folge wird das Empire State Building seine weltberühmte Turmbeleuchtung am Dienstag, dem 30. September, und am Mittwoch, dem 1. Oktober 2008, in grün erstrahlen lassen. Dadurch wird wie jedes Jahr der Eid-al-Fitr, das “Festival des Fastenendes”, welches das Ende des Ramadan bedeutet, gefeiert.

Und noch eine Spur schlimmer:

Während des heiligen Monats Ramadan halten sich Muslime rund um den Erdball vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang an strenges Fasten, sie nehmen an Gebeten teil, spenden an Wohltätigkeitsvereine und vollbringen gute Taten.

Wenn schon an dem Ort, der direkt angegriffen wurde, in die Knie gegangen wird, dann kann man nur sagen: God save America.

Tags: islam · politik · usa

2 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Jetzt passt mal auf // Okt 5, 2008 at 12:11

    halt deine fresse du schei deutscher die toleranter als du du erbsenheini denkst du du wärst es ? Ich kann es für dich beantworten : NEIN!!!

  • 2 AntiChrist // Dez 12, 2008 at 19:09

    normaler weise bin ich christ! aber ich bin antichrist oder besser volkommen ohne glauben! ich hasse alles was mit der kirche zu tun hat! die kirche basiert nur auf lügen und zieht den menschen das geld aus den taschen!!!!

    Hier die Leute sind auch ziemlich kaputt in der Birne.

    Unverständnis gegenüber dem Christentum beruht oft auf falscher Information, bzw. einer unglücklichen Selbstdarstellung auch von christlicher Seite. Ablehnung entzündet sich aber oft auch an den Punkten, die wirkliche Scheidepunkte sind.

    Kritik am Christentum ist aber nicht immer nur Kritik an der Religion, sondern oft auch Kritik an der Praxis der säkularen Gesellschaft des Westens. Beides wird oft nicht sauber getrennt, sondern in eine Beziehung gesetzt. Denn auch die säkulare, westliche Gesellschaft gilt für viele Muslime als Frucht des Christentums und einer christlichen Gesellschaft. Interessanterweise begehen aber auch christliche “Abendländer” den gleichen Fehler, wenn sie einen Vorgang der arabischen Welt, im Iran oder Afghanistan als symptomatisch für das Verhalten “des Islam” ansehen.

    Befremdlich für Muslime ist die Rigorosität, mit der dogmatische Fragen behandelt werden. Wenn sich dann auch noch Lehrämter oder Kirchenleitungen beteiligen, wird es für sie völlig unverständlich. Denn für Muslime gibt es keine Hierarchie in der Auslegung der Offenbarung und keinen Zwang und keine Ausschließlichkeit in der dogmatischen Diskussion. Solange die Autorität des Korans - der Offenbarung selbst - nicht hinterfragt wird, ist jeder Muslim frei, sich in der Fülle der Meinungen der Rechtsschulen, Gelehrten und Kommentatoren zu bewegen

    Das Christentum
    “verfälschte” Bibel
    unsichere Überlieferung

    Offenbarung: Menschenwort

    Aufweichung: Gottessohnschaft, Dreieinigkeit und Heiligenverehrung

    Religion der Übertreibung
    Askese und Freizügikeit

    gesellschaftlich freizügig
    vereinsamtes Individuum

    Religion der Mission

    Unterdrückung durch Kirchenhierachie

    Ihr hab eure scheiße nicht mehr im Griff und geht jetzt auf andere Los !

    Euch sollte man stoppen und bekämpfen. Schreibt so viel Hirnkrebs hier rein , aber wo ich den Koran und die Sunna gelesen habe, hat eure Darstellung hinten und vorne nicht gepasst.

    Empfehlung:
    Seid nicht nur Computerjunkies und versteckt euch hinter dieser Spastenseite, sondern sprecht mit Gelehrten und stellt Fragen. Oder habt Ihr Angst eure Überzeugung zu verlieren ?

    Deutschland hat nach Hitler wohl immer noch nichts gelernt.

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