<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Stop Islam</title>
	<atom:link href="http://www.stopislam.info/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stopislam.info</link>
	<description>"Meinungsterrorist und Null-Toleranz-Theoretiker" © taz 19. Juni 2008</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 07:42:03 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Erzwungener Islamunterricht</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/05/erzwungener-islamunterricht/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/05/erzwungener-islamunterricht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 07:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[bildung]]></category>

		<category><![CDATA[großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[islamunterricht]]></category>

		<category><![CDATA[religionsunterricht]]></category>

		<category><![CDATA[schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt reicht es mittlerweile schon muslimischen Eltern mit der islamischen Durchdringung aller Lebenslagen und des damit einhergehenden Allmächtigkeitsanspruchs. Die Daily Mail berichtet über Kinder, die nicht zu Allah beten wollten:
&#8220;My child has been forced to pray to Allah in a school lesson.&#8221; The grandfather of one of the pupils in the class said: &#8220;It&#8217;s absolutely [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt reicht es mittlerweile schon muslimischen Eltern mit der islamischen Durchdringung aller Lebenslagen und des damit einhergehenden Allmächtigkeitsanspruchs. Die <em>Daily Mail </em><a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1031784/Schoolboys-punished-detention-refusing-kneel-pray-Allah.html">berichtet</a> über Kinder, die nicht zu Allah beten wollten:</p>
<blockquote><p>&#8220;My child has been forced to pray to Allah in a school lesson.&#8221; The grandfather of one of the pupils in the class said: &#8220;It&#8217;s absolutely disgusting, there&#8217;s no other way of putting it.</p></blockquote>
<p>Aber die erzwungene Teilnahme war nicht alles:</p>
<blockquote><p>Parents said that their children were made to bend down on their knees on prayer mats which the RE teacher had got out of her cupboard and they were also told to wear Islamic headgear during the lesson on Tuesday afternoon.</p></blockquote>
<p>Der Direktor deeskaliert</p>
<blockquote><p>Deputy headmaster Keith Plant said: &#8220;It&#8217;s difficult to know at the moment whether this was part of the curriculum or not. I am not an RE teacher, I am an English teacher.</p></blockquote>
<p>und sucht die Schuld nicht beim Täter, sondern bei den Opfern:</p>
<blockquote><p>&#8220;The particular member of staff you need to speak to isn&#8217;t around. I think that it is a shame that so many parents have got in touch with the Press before coming to me</p></blockquote>
<p>Gute Nacht, Großbritannien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/05/erzwungener-islamunterricht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>GB: Oberster Richter will Scharia einführen</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gb-oberster-richter-will-scharia-einfuhren/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gb-oberster-richter-will-scharia-einfuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[scharia]]></category>

		<category><![CDATA[erzbischof von canterbury]]></category>

		<category><![CDATA[gericht]]></category>

		<category><![CDATA[lord philips]]></category>

		<category><![CDATA[oberster richter]]></category>

		<category><![CDATA[rowan williams]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Konnte man im Februar die Forderungen von Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury, nach Einführung von Teilen der Scharia ins britische Rechtssystem noch auf den Konsum von zuviel Messwein zurückführen, stellt sich jetzt die Frage, ob Dhimmitude ansteckend ist. Die Welt berichtet, dass Großbritanniens oberster Richter Lord Philips ebenfalls die Scharia als Manifestierung der Parallelgesellschaft installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konnte man im Februar die Forderungen von Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury, nach Einführung von Teilen der Scharia ins britische Rechtssystem noch auf den Konsum von zuviel Messwein zurückführen, stellt sich jetzt die Frage, ob Dhimmitude ansteckend ist. <em>Die Welt </em><a href="http://www.welt.de/politik/article2176782/Oberster_Richter_fuer_Anwendung_der_Scharia.html">berichtet</a>, dass Großbritanniens oberster Richter Lord Philips ebenfalls die Scharia als Manifestierung der Parallelgesellschaft installiert haben will:</p>
<blockquote><p>Grundsätze des islamischen Scharia-Rechtssystems sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales auch in Großbritannien zur Beilegung von Streitigkeiten akzeptiert werden.</p></blockquote>
<p>Zwar plant der gute Herr dies vorerst nur bei außergerichtlichen Streitigkeiten</p>
<blockquote><p>Er sehe „keinen Grund dafür, dass die Scharia oder andere religiöse Regelsätze nicht Grundlage außergerichtlicher Einigungen“ sein könnten, sagte Lord Phillips nach Angaben des Senders BBC vom Freitag bei einer Rede im Ostlondoner Muslimischen Zentrum.</p></blockquote>
<p>aber die Straße nach <a href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2005/106/europa-scharia/">Thrakien</a> in Griechenland, wo die Scharia in Europa gilt, ist schon geteert.</p>
<p>Die Begründung Lord Philips ist eine schleichende Kapitulation, gesteht er doch damit ein, dass der britische Staat nicht durchsetzen kann, dass auf seinem Hoheitsgebiet nur britisches Recht angewandt wird:</p>
<blockquote><p>Dies sei bei vielen britischen Muslimen ohnehin bereits Praxis.</p></blockquote>
<p>So einfach geht das also: Wenn es genügend Gesetzesbrecher gibt, dann werden im Eingeständnis der eigenen Durchsetzungsfähigkeit einfach die betroffenen Gesetze abgeschafft. Man möchte doch niemand kriminalisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gb-oberster-richter-will-scharia-einfuhren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Es geht hier um das nackte Überleben&#8221;</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/04/es-geht-hier-um-das-nackte-uberleben/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/04/es-geht-hier-um-das-nackte-uberleben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[gewalt an frauen]]></category>

		<category><![CDATA[scharia]]></category>

		<category><![CDATA[seyran ates]]></category>

		<category><![CDATA[steinigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Die türkischstämmige Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates hat heute in der Welt einen Kommentar veröffentlicht, der bezeichnend ist für unsere Zeit: Kritisiert man den Islam, tut man gut daran, sich schon präventiv gegen die nachfolgenden Nazi-und Rassismuskeulen abzusichern. Fast die Hälfte (!!!!) ihres Kommentars geht für eine Generaldistanzierungserklärung drauf.
Dass es dabei um das grausame Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die türkischstämmige Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates hat heute in <em>der Welt </em><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2176071/Das_Elend_der_Maedchen.html">einen Kommentar </a>veröffentlicht, der bezeichnend ist für unsere Zeit: Kritisiert man den Islam, tut man gut daran, sich schon präventiv gegen die nachfolgenden Nazi-und Rassismuskeulen abzusichern. Fast die Hälfte (!!!!) ihres Kommentars geht für eine Generaldistanzierungserklärung drauf.<br />
Dass es dabei um das grausame Thema islamisch egitimierte Gewalt an Frauen generell und Steinigungen im besonderen geht, geht aufgrund dieser mittlerweile notwendigen Anbiederung an die Gutmenschen unter.<br />
Als anschauliches Beispiel für den Irrsinn unserer Zeit ungekürzt: </p>
<blockquote><p>Das Elend der Mädchen</p>
<p>Steinigung im Namen der Ehre: Warum sind die Verbrechen an Frauen kein Thema für die Politik?<br />
Ein 16-jähriges Mädchen (beispielhaft für unzählige andere: Kurdistan Aziz aus dem Irak) verliebt sich in einen unwesentlich älteren Jungen und wünscht sich, einfach nur seine Liebe auszuleben. Sie wurde von den eigenen Verwandten zu Tode gesteinigt. Ein europäisches oder nordamerikanisches Mädchen (Achtung, an alle Moralwächter des politisch korrekten Denkens: Damit will ich andere Länder oder Kontinente nicht insgesamt ausschließen oder irgendeine andere unzulässige Verallgemeinerung vornehmen) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von den eigenen Eltern weder dafür gesteinigt noch dafür erschossen, noch muss es damit rechnen, zur Wiederherstellung der Familienehre einen Verwandten zu heiraten. Im Gegenteil, es ist ziemlich sicher davon auszugehen, dass aufgeklärte Eltern das Mädchen in seiner ersten Verliebtheit unterstützen und alle möglichen Angebote machen werden, um es in die Welt der Liebe und Sexualität zu begleiten. Auch das gilt natürlich nicht für alle.</p>
<p>Um meinen Text am Thema und fließend halten zu können, sei dies der letzte Hinweis für die Differenzierungspolizei. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass im Westen immer wieder der Ruf nach Differenzierung - aus Rücksicht auf &#8220;den Islam&#8221; und zur Abwehr einer sogenannten Islamophobie - und der Hinweis auf die nicht realisierte Gleichberechtigung der Geschlechter im Westen laut werden, um sich nicht mit dem Thema der mittelalterlichen und menschenverachtenden Lebensrealität vor allem muslimischer Frauen zu beschäftigen. Und schließlich aktiv zu werden gegen diese schrecklichen Umstände. Dabei ist doch gerade der politisch korrekt denkende Mensch angesprochen, eine größere Aufmerksamkeit für diese Gräueltaten zu schaffen und entsprechende politische Aktionen gegen das Elend von Millionen von Mädchen und Frauen auf der Erde zu fordern. Es geht hier um das nackte Überleben. Für die große Politik gibt es offensichtlich wichtigere Probleme als das Recht von Mädchen und Frauen auf gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben. Das würde sicher anders aussehen, wenn Männer zur Kriegsführung Opfer von Massenvergewaltigung würden oder massenhaft die Grausamkeit der Genitalverstümmelung erleben müssten. Es stellt sich die Frage, warum die Gleichberechtigung der Geschlechter neben Armut nicht das wichtigste politische Thema dieser Welt ist. Weil es eben vielleicht vor allem &#8220;nur&#8221; Frauen und Kinder betrifft und die große Politik und Wirtschaft fast ausschließlich von Männern gemacht wird?
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/04/es-geht-hier-um-das-nackte-uberleben/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gefühle wichtiger als Fakten?</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gefuhle-wichtiger-als-fakten/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gefuhle-wichtiger-als-fakten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[kanada]]></category>

		<category><![CDATA[meinungsfreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[usa]]></category>

		<category><![CDATA[zensur]]></category>

		<category><![CDATA[gedankenpolizei]]></category>

		<category><![CDATA[los angeles times]]></category>

		<category><![CDATA[mark steyn]]></category>

		<category><![CDATA[menschenrechtskommission]]></category>

		<category><![CDATA[new york times]]></category>

		<category><![CDATA[the future belongs to Islam]]></category>

		<category><![CDATA[volksverhetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt reicht es auch der Los Angeles Times mit der immer unverfrorener auftretenden Moslemzensur. Da jetzt Mark Steyn wieder mal vor einer sogenannten &#8220;Menschenrechtskommission&#8221; steht, die ohne jegliche rechtliche Basis, sondern nur auf eine gefühlte moralische Überlegenheit basierend agiert,
So the council took the magazine to &#8220;court,&#8221; but not a real court. These tribunals have all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt reicht es auch der <em>Los Angeles Times</em> mit der immer unverfrorener auftretenden Moslemzensur. Da jetzt Mark Steyn wieder mal vor einer sogenannten <a href="http://www.stopislam.info/2008/06/07/mark-steyn-wieder-einmal-vor-einem-tribunal/">&#8220;Menschenrechtskommission&#8221;</a> steht, die ohne jegliche rechtliche Basis, sondern nur auf eine gefühlte moralische Überlegenheit basierend agiert,</p>
<blockquote><p>So the council took the magazine to &#8220;court,&#8221; but not a real court. These tribunals have all the rigor of a student government star chamber.</p></blockquote>
<p>vor der Fakten nicht zählen,</p>
<blockquote><p>There are no rules of evidence and, again, truth is not a defense.</p></blockquote>
<p>deren Vertreter schon vor Verfahrensbeginn Partei ergriffen haben,</p>
<blockquote><p>Dean Steacy, an investigator for Canada&#8217;s national commission, explained it nicely: &#8220;Freedom of speech is an American concept, so I don&#8217;t give it any value.&#8221;</p></blockquote>
<p>und deren Definition von &#8220;Volksverhetzung&#8221; einzig darauf basiert, wieviele Leute sich beleidigt fühlen</p>
<blockquote><p>Hate speech is essentially defined as anything certain &#8220;victimized&#8221; people find offensive. So, if a group is sufficiently offended to complain to a human rights commission, the burden of proof has already been met.</p></blockquote>
<p>spricht auch die Zeitung aus Kalifornien Klartext und wiederholt Steyns grundlegende Aussagen aus dem im Jahre 2006 im <em><a href="http://www.macleans.ca/">Maclean´s Magazine </a></em>erschienenen und Anstoß erregenden Artikel <a href="http://www.stopislam.info/2008/06/08/mark-steyn-ubersetzt/">&#8220;The future belongs to Islam&#8221;.</a></p>
<blockquote><p>It was particularly scandalized by Steyn&#8217;s argument that rising birthrates among Muslims in Europe will force non-Muslims there to come to &#8220;an accommodation with their radicalized Islamic compatriots.&#8221;</p>
<p>Note: Steyn&#8217;s article was published in 2006, before Rowan Williams, the archbishop of Canterbury, supported that point earlier this year when he said that it is &#8220;unavoidable&#8221; that Britain will ultimately have to incorporate some elements of Sharia into its law in the spirit of &#8220;constructive accommodation.&#8221;</p>
<p>You might think that if Steyn had been able to quote Williams or someone else who&#8217;d expressed that view, he and Maclean&#8217;s wouldn&#8217;t be in trouble. You&#8217;d be wrong. One of the council&#8217;s chief gripes with the article is that Steyn quoted a Norwegian imam who said that &#8220;the number of Muslims is expanding like mosquitoes.&#8221; An accurate quotation is no defense when giving offense.</p></blockquote>
<p>Allerdings handelte die <em>Los Angeles Times </em>erst auf Dhimmitude der <em>New York Times</em>, deren einziger <a href="http://www.nytimes.com/2008/06/12/us/12hate.html?_r=1&amp;scp=2&amp;sq=mark+steyn&amp;st=nyt&amp;oref=slogin">Artikel</a> zu Mark Steyn sich nicht mit der Beschneidung der Meinungsfreiheit beschäftigte, sondern mit dem Umgang anderer Länder mit &#8220;Volksverhetzung&#8221;:</p>
<blockquote><p>As the Atlantic&#8217;s Ross Douthat observed, the New York Times&#8217; only story on the case suggested &#8220;that the 1st Amendment is a peculiar and quite possibly outdated feature of the American political system, along the lines of, say, the electoral college or the District of Columbia&#8217;s lack of congressional representation.&#8221; By implication, it also lumped Steyn in with rabid Nazis and Holocaust deniers.</p>
<p>Without outlining what Steyn wrote, the Times launched into a discussion of how &#8220;hate speech&#8221; is treated in the U.S. and elsewhere. Quoth the Times: &#8220;Canada, England, France, Germany, the Netherlands, South Africa, Australia and India all have laws or have signed international conventions banning hate speech. Israel and France forbid the sale of Nazi items like swastikas and flags. It is a crime to deny the Holocaust in Canada, Germany and France</p></blockquote>
<p>Der gesamte Artikel der <em>Los Angeles Times </em>findet sich <a href="http://www.latimes.com/news/opinion/la-oe-goldberg17-2008jun17,0,1990298.column">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/04/gefuhle-wichtiger-als-fakten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weiß gegen weiß = Rassismus</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/03/weis-gegen-weis-rassismus/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/03/weis-gegen-weis-rassismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gerichtsurteil]]></category>

		<category><![CDATA[großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[antirassismus]]></category>

		<category><![CDATA[gericht]]></category>

		<category><![CDATA[honkies]]></category>

		<category><![CDATA[honky]]></category>

		<category><![CDATA[rassismus]]></category>

		<category><![CDATA[reading]]></category>

		<category><![CDATA[urteil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Wer geglaubt hatte, daß die Verhaftung einiger Fußballfans in Großbritannien aufgrund von Schlachtgesängen der antirassistische Negativhöhepunkt des Jahres gewesen wäre, wurde heute vom Telegraph eines besseren belehrt:
Ein weißer Brite nannte drei weiße Security Guards in einem Einkaufszentrum in Reading &#8220;honkies&#8221; - keine schöne Bezeichnung, ein online-Wörterbuch übersetzt es mit &#8220;abwertende Bezeichnung für einen weißhäutigen Menschen&#8221;.
Normalerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer geglaubt hatte, daß die <a href="http://www.stopislam.info/2008/05/01/fusballgesang-rassismus/">Verhaftung einiger Fußballfans </a>in Großbritannien aufgrund von Schlachtgesängen der antirassistische Negativhöhepunkt des Jahres gewesen wäre, wurde heute vom <em>Telegraph</em> eines besseren <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/2239285/White-man-guilty-racial-abuse-after-calling-white-guards-'honkies'.html">belehrt:</a><br />
Ein weißer Brite nannte drei weiße Security Guards in einem Einkaufszentrum in Reading &#8220;honkies&#8221; - keine schöne Bezeichnung, ein <a href="http://www.dict.cc/?s=honky">online-Wörterbuch </a>übersetzt es mit &#8220;abwertende Bezeichnung für einen weißhäutigen Menschen&#8221;.</p>
<p>Normalerweise ein klarer Fall von Beleidigung. Nicht aber für den Richter: er verurteilte den Täter wegen &#8220;Rassismus&#8221;, die Strafe wurde noch nicht bekanntgegeben:</p>
<blockquote><p>A white man has admitted of racially abusing three white security guards by calling them &#8220;honkies&#8221;.<br />
Jonathan Wicks admitted using abusive or insulting words which were racially aggravated, after calling the security men &#8220;honky wannabe cops.&#8221;</p>
<p>Wicks said that he found the whole incident at a Reading shopping centre &#8220;a bit of a laugh&#8221; - but was nevertheless charged.</p>
<p>Martin Bryan, defending at Reading Magistrates&#8217; Court, said that 20-year-old Wicks was being cheeky rather than abusive.</p>
<p>&#8220;He is white British. The victims were white British as well. That might make his abuse slightly less offensive on this basis,&#8221; he said.</p>
<p>&#8220;He seemed to perceive it as a bit of a laugh and a little bit silly. He was not intending to be malicious. He was being more obnoxious.&#8221;</p>
<p>Wicks also admitted attempting to steal a bicycle.</p>
<p>He will be sentenced at a later date and was released on bail.</p></blockquote>
<p>Galt für den Tatbestand des Rassismus bisher immer, daß die Täter und Opfer aus zwei verschiedenen Ethnien kommen sollten, hat obsessisver &#8220;Antirassismus&#8221; auch hier einfachste Grundlagen aufgrund einer gefühlten moralischen Überlegenheit in Verbindug mit Präventivzensur hinweggefegt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/03/weis-gegen-weis-rassismus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fortsetzung von Fitna?</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/03/fortsetzung-von-fitna/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/03/fortsetzung-von-fitna/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[niederlande]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[wilders]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

		<category><![CDATA[fitna]]></category>

		<category><![CDATA[fortsetzung]]></category>

		<category><![CDATA[geert wilders]]></category>

		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Noch hat es nur das armenische Nachrichtenportal panarmenian.net gemeldet, doch nach der Einstellung sämtlicher staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in den Niederlanden ist es gut möglich, daß Geert Wilders den jordanischen Generalstaatsanwalt einfach jordanischen Generalstaatsanwalt sein läßt und eine Fortsetzung seines Erfolgsfilms &#8220;Fitna&#8221; herausbringt: 
Right-wing Dutch politician Geert Wilders is planning a sequel to his anti-Muslim film “Fitna”. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch hat es nur das armenische Nachrichtenportal <em>panarmenian.net </em><a href="http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=26521">gemeldet</a>, doch nach der <a href="http://www.stopislam.info/2008/07/01/fitna-nicht-strafbar/">Einstellung</a> sämtlicher staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in den Niederlanden ist es gut möglich, daß Geert Wilders den <a href="http://www.stopislam.info/2008/07/02/wilders-in-jordanien-in-abwesenheit-angeklagt/">jordanischen Generalstaatsanwalt </a>einfach jordanischen Generalstaatsanwalt sein läßt und eine Fortsetzung seines Erfolgsfilms <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jjFh4wR2QcM">&#8220;Fitna&#8221;</a> herausbringt: </p>
<blockquote><p>Right-wing Dutch politician Geert Wilders is planning a sequel to his anti-Muslim film “Fitna”. </p></blockquote>
<p>Stoff dafür gab es ja in <a href="http://www.stopislam.info/2008/07/03/amsterdamer-burgermeister-fordert-radikale-moslems/">Amsterdam</a> und <a href="http://www.stopislam.info/2008/07/03/sklaverei-mitten-in-europa/">Brüssel</a> in den letzten Tagen mehr als genug.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/03/fortsetzung-von-fitna/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Amsterdamer Bürgermeister fördert radikale Moslems</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/03/amsterdamer-burgermeister-fordert-radikale-moslems/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/03/amsterdamer-burgermeister-fordert-radikale-moslems/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[niederlande]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[bürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[cohen]]></category>

		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>

		<category><![CDATA[moschee]]></category>

		<category><![CDATA[subvention]]></category>

		<category><![CDATA[westermoskee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[Eine seltsame Interpretion des Gleichheitsgrundsatzes teilte der Amsterdamer Bürgermeister John Cohen am 1. Juli einer erstaunten Öffentlichkeit mit. Dutch News berichtet über einen Befürworter von Subventionen für radikale Moscheebetreiber: 
Mayor Job Cohen of Amsterdam is prepared to give subsidies to radical mosques.
Schließlich kann es nicht sein, dass Leute, die die Scharia einführen und den Rechtsstaat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine seltsame Interpretion des Gleichheitsgrundsatzes teilte der Amsterdamer Bürgermeister John Cohen am 1. Juli einer erstaunten Öffentlichkeit mit. <em>Dutch News </em><a href="http://www.nisnews.nl/public/010708_2.htm">berichtet</a> über einen Befürworter von Subventionen für radikale Moscheebetreiber: </p>
<blockquote><p>Mayor Job Cohen of Amsterdam is prepared to give subsidies to radical mosques.</p></blockquote>
<p>Schließlich kann es nicht sein, dass Leute, die die Scharia einführen und den Rechtsstaat abschaffen wollen, subventionsmäßig diskriminiert werden: </p>
<blockquote><p>Yes, that means that we can also support an orthodox mosque if we have the arguments to assert that this mosque is in its place there.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwar erkennt Cohen das Problem,</p>
<blockquote><p>&#8220;There are tensions in society due to the rapid rise of Islam, at a moment when many Dutch have said farewell to their Christian faith.&#8221;</p></blockquote>
<p>aber gleichzeitig arbeitet er schon daran, die ohnehin schon verwässerte Trennung zwischen Kirche und Staat vollkommen abzuschaffen:</p>
<blockquote><p>According to the Amsterdam memorandum, the principle has in fact been no more than a &#8216;political agreement between church and worldly powers not to muddy each other&#8217;s waters too much.</p></blockquote>
<p>Da er die Ablehnung einer von ihm beantragten Subvention für die radikale Westermoskee-Moschee als Diskriminierung sieht,</p>
<blockquote><p>Cohen refers to the Westermoskee mosque as an example of discrimination against radical Muslims by the government. He provided a subsidy for its construction, but &#8220;the De Baarsjes district executive (&#8230;) only wanted to finance it if the mosque would propagate a liberal Islam.&#8221; </p></blockquote>
<p>will er den Bau derselbigen schnellstmöglich vorantreiben:</p>
<blockquote><p>Cohen also suggest in Trouw that he wants the controversial Westermoskee mosque built as quickly as possible.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/03/amsterdamer-burgermeister-fordert-radikale-moslems/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sklaverei mitten in Europa</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/03/sklaverei-mitten-in-europa/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/03/sklaverei-mitten-in-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[belgien]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[brüssel]]></category>

		<category><![CDATA[hotel "conrad"]]></category>

		<category><![CDATA[menschenhandel]]></category>

		<category><![CDATA[moslems]]></category>

		<category><![CDATA[sklaven]]></category>

		<category><![CDATA[sklavenhandel]]></category>

		<category><![CDATA[sklaverei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=404</guid>
		<description><![CDATA[Einen Blick in die von Mark Steyn berechnete Zukunft gestattete uns heute die Welt: In Brüssel wurde eine arabische Adelsfamilie hochgenommen, die sich 17 Sklaven hielt. Mitten im Herz der EU hat keiner etwas bemerkt:
17 Männer und Frauen aus Marokko, Tunesien, Ägypten, dem Irak, Syrien, Indien, den Philippinen, Indonesien und dem Sudan sollen in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Blick in die von Mark Steyn <a href="http://www.stopislam.info/2008/06/08/mark-steyn-ubersetzt/">berechnete Zukunft </a><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article2172442/Arabische_Adelsfamilie_haelt_17_Sklaven_in_Bruessel.html">gestattete</a> uns heute <em>die Welt</em>: In Brüssel wurde eine arabische Adelsfamilie hochgenommen, die sich 17 Sklaven hielt. Mitten im Herz der EU hat keiner etwas bemerkt:</p>
<blockquote><p>17 Männer und Frauen aus Marokko, Tunesien, Ägypten, dem Irak, Syrien, Indien, den Philippinen, Indonesien und dem Sudan sollen in den noblen Gemächern (des Luxushotels &#8220;Conrad&#8221;, Anm.) behandelt worden sein wie persönlicher Besitz.</p></blockquote>
<p>Erst einFluchtversuch machte die Behörden aufmerksam:</p>
<blockquote><p>Ausgelöst wurde die Operation durch zwei Frauen, die am vergangenen Freitag bei der Polizei ausgesagt hatten, über Monate in dem Hotel von einer Familie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten fast wie Gefangene gehalten und ausgebeutet worden zu sein. Eine der Ausländerinnen war am Brüsseler Flughafen aufgegriffen worden, als sie versuchte, aus dem Land zu fliehen</p></blockquote>
<p>Offenbar fühlten sich die Sklavenhalter in der europäischen Kolonie wíe zu Hause:</p>
<blockquote><p>Ihre Pässe seien eingezogen worden, sie hätten sich nicht frei bewegen können, berichteten die beiden Frauen, die mit ihrer Aussage den Stein ins Rollen gebracht hatten. Die Bediensteten seien gezwungen worden, für einen Hungerlohn von höchstens 500 Euro im Monat nahezu ohne Pause zu arbeiten. Die Frauen haben sich verschleiert aus dem Hotel geschlichen und befinden sich aus Angst vor Racheakten der Familie in einem Versteck. Schon zuvor, so hieß es, hätten andere der Diener, Köche und Zimmermädchen die Flucht versucht, seien aber von den Leibwächtern der Prinzenfamilie aufgegriffen und zurückgebracht worden.</p></blockquote>
<p>Wie bei Sklavenhaltern so üblich, wurde natürlich auch Sklavenhandel betrieben:</p>
<blockquote><p>Doch es gebe deutliche Hinweise darauf, dass wirtschaftlicher Nutzen aus Menschenhandel gezogen worden sei, sagte der Leiter der Operation, Claude De Doyard.</p></blockquote>
<p>Das wirft ein bezeichnendes Licht auf Europa: Mitten in der Schaltzentrale der EU, in einem Luxushotel, das von Spitzenpolitikern frequentiert wird, floriert der Sklavenhandel. Keiner will was sehen, die sonst allgegenwärtigen Arbeitsinspektorate bekommen auch nichts mit - alles Einzelfälle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/03/sklaverei-mitten-in-europa/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich kann nur meiner Frau das passive Wahlrecht verbieten&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/03/ich-kann-nur-meiner-frau-das-passive-wahlrecht-verbieten/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/03/ich-kann-nur-meiner-frau-das-passive-wahlrecht-verbieten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[großbritannien]]></category>

		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[chorley]]></category>

		<category><![CDATA[hasina khan]]></category>

		<category><![CDATA[imam]]></category>

		<category><![CDATA[no-go-area]]></category>

		<category><![CDATA[passives wahlrecht]]></category>

		<category><![CDATA[stadtrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Etwas Traurigkeit kann man heute in der britischen Times lesen. Dukandar Indris, Imam der Dawat ul Islam-Moschee in Chorley, setzt sich mit den negativen Seiten des Lebens im freien Westen auseinander:
“Because this is Britain, you cannot tell anyone what to do. I can tell my wife, but cannot tell other women&#8221;
Anlaß für diese Aussage ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas Traurigkeit kann man heute in der britischen <em>Times</em> <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/politics/article4258052.ece">lesen</a>. Dukandar Indris, Imam der Dawat ul Islam-Moschee in Chorley, setzt sich mit den negativen Seiten des Lebens im freien Westen auseinander:</p>
<blockquote><p>“Because this is Britain, you cannot tell anyone what to do. I can tell my wife, but cannot tell other women&#8221;</p></blockquote>
<p>Anlaß für diese Aussage ist ein Besuch bei der <em>Times</em> beim islamischen Gottesmann. Die Londoner Zeitung wollte wissen, was es damit auf sich hat, daß sich eine weibliche, muslimische Stadträtin aufgrund Drohungen ihrer Glaubensfreunde nicht mehr vor die Tür traut.</p>
<blockquote><p>A female Muslim councillor has been subjected to a hate campaign by Muslim men in her ward, leaving her unable to visit some of the streets that she represents.</p>
<p>Hasina Khan, 38, the only Muslim councillor in Chorley, Lancashire, said that she had suffered a barrage of threatening phone calls, verbal abuse and insulting graffiti because the men objected her public role.</p></blockquote>
<p>No-go-areas sind ja mittlerweile schon beinahe ein Stück importiertes Kulturgut, allerdings bisher nur für die indigene Bevölkerung. Die Ausweitung auf eine Zuwanderin läßt darauf schließen, dass die Dame wohl gut integriert war.</p>
<blockquote><p>Mrs Khan, a mother of three, said: “I&#8217;ve had to totally change the way I go about my job. I used to do ward walks all the time, but now there are some streets I can&#8217;t even walk down.”</p></blockquote>
<p>Trotzdem meint der Bürgermeister von Chorley, dass es keine ethnischen Spannungen in der Gegend gäbe. Wann wird eigentlich &#8220;einzelfälle&#8221; auch im Englischen so wie &#8220;kindergarten&#8221; oder &#8220;rucksack&#8221; verwendet werden?</p>
<blockquote><p>Despite the campaign, Mr Brown insisted that there were no ethnic tensions in the area.</p></blockquote>
<p>Zwar haben die Drohungen auch schon Frau Khan weichgespült,</p>
<blockquote><p>Nobody should have to go through this, especially an Asian Muslim woman, as Islam is very protective and fair with women</p></blockquote>
<p>doch am Ende bringt sie es auf den Punkt. Diese Religion hat in dieser Form nichts im 21. Jahrhundert verloren:</p>
<blockquote><p>It isn&#8217;t just about me any more - it is about thousands of other women who are being held down by people who refuse to wake up to the reality that it is the 21st century</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/03/ich-kann-nur-meiner-frau-das-passive-wahlrecht-verbieten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dhimmitude in Israel</title>
		<link>http://www.stopislam.info/2008/07/02/dhimmitude-in-israel/</link>
		<comments>http://www.stopislam.info/2008/07/02/dhimmitude-in-israel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 18:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[islam]]></category>

		<category><![CDATA[israel]]></category>

		<category><![CDATA[meinungsfreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[zensur]]></category>

		<category><![CDATA[araber]]></category>

		<category><![CDATA[juden]]></category>

		<category><![CDATA[konzert]]></category>

		<category><![CDATA[nazareth]]></category>

		<category><![CDATA[orchester]]></category>

		<category><![CDATA[spirit of europe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stopislam.info/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Arabische Gastfreundschaft bekam das multinationale Orchester &#8220;Spirit of Europe&#8221; in Israel zu spüren. Die Kleine Zeitungberichtet über einen Tag, an dem aus politischer Korrektheit, vorauseilendem Gehorsam und Wahlkampf in gewissen Teilen Israels nicht gefeiert werden darf:
Das Orchester war nach Israel gekommen, um sich an den 60-Jahres-Feiern für den Staat Israel zu beteiligen, darunter mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arabische Gastfreundschaft bekam das multinationale Orchester &#8220;Spirit of Europe&#8221; in Israel zu spüren. <em>Die Kleine Zeitung</em><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/1364848/index.do">berichtet</a> über einen Tag, an dem aus politischer Korrektheit, vorauseilendem Gehorsam und Wahlkampf in gewissen Teilen Israels nicht gefeiert werden darf:</p>
<blockquote><p>Das Orchester war nach Israel gekommen, um sich an den 60-Jahres-Feiern für den Staat Israel zu beteiligen, darunter mit einem <strong>Benefiz</strong>-Konzert in Herzliya nördlich von Tel Aviv. Das Konzert in Nazareth, der größten arabischen Stadt Israels, war ausdrücklich geplant, um auch den israelischen Arabern Respekt zu erweisen, die immerhin 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Doch der Bürgermeister von Nazareth, Rames Geraisi, der zudem im Wahlkampf um seinen Posten steht, wollte jeglichen Zusammenhang mit den 60-Jahres-Feiern seines Staates vermeiden.</p></blockquote>
<p>Da haben sich die Vertreter der Empörungsindustrie wohl ins Knie geschossen, bloß schade, dass nicht geschrieben steht, wem der Zweck des Benefizkonzerts zugute gekommen wäre. Ich vermute mal, dass es nicht jüdische Bombenopfer gewesen wären&#8230;<br />
Selbst präventive Maßnahmen des österreichischen Orchesters</p>
<blockquote><p>Die israelischen Araber begehen den Tag der Gründung Israels als Tag der &#8220;Nakba&#8221;, also als Tag der &#8220;Katastrophe&#8221;. Die österreichische Botschaft in Tel Aviv hatte daraufhin aus Rücksicht auf diese Forderungen jeglichen Hinweis auf die 60-Jahres Feiern zur Gründung Israels aus den Anzeigen und Einladungen gestrichen</p></blockquote>
<p>reichten nicht aus, um die arabische Minderheit zufriedenzustellen:</p>
<blockquote><p>Doch die Wirtschaftszeitung &#8220;Globes&#8221; schrieb in einem Artikel, dass das Orchester eben doch wegen dieser Feiern nach Israel gekommen sei. Daraufhin habe der arabische Bürgermeister von Nazareth mit dem Hinweis &#8220;Das kann ich nicht machen&#8221;, kurzfristig das Konzert der Österreicher abgesagt.</p></blockquote>
<p>Dhimmitude in Israel - vor kurzem noch belächelt, heute schon Realität.</p>
<p>Vielen Dank an Erika von <a href="http://gegen-wind.com">gegen-wind.com </a>für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.stopislam.info/2008/07/02/dhimmitude-in-israel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
